Oslo war schon bei meinem ersten Besuch eine Stadt der Kontraste: bunte Holzhäuser, kantige Neubauten, Kunst von Weltrang und überraschend viel Grün. Fünf Jahre später stehe ich wieder am Oslofjord – und aus der damaligen Baustelle rund um das neue MUNCH ist mit Bjørvika ein Viertel geworden, das zeigt, wie modern, lebensnah und wasserverbunden Stadtentwicklung aussehen kann. Geblieben sind die vielen guten Restaurants, Oslos beeindruckende Specialty-Coffee-Szene und jede Menge spannende Sehenswürdigkeiten. In meinem Guide zu Oslos Geheimtipps verrate ich dir, was du sehen musst, wo du sehr gut essen gehen kannst und wie du Oslo authentisch abseits der Touristenpfade erlebst.
Meine stärksten Oslo Geheimtipps sind die Insel Hovedøya, die bunten Holzhäuser in Damstredet und Telthusbakken, die Streetart rund um die Normannsgata und den Sørli Lekepark sowie eine Sauna direkt im Oslofjord. Wenn du mehr Zeit hast, solltest du außerdem der Akerselva durch Grünerløkka folgen.
Oslo Reise FAQs
Wie bewegt man sich in Oslo am besten fort?
Zu Fuß, mit dem Leihrad und für längere Strecken mit den Öffis. Hilfreich sind dafür die Ruter App (Öffis) und die bysykkel App (Share Räder).
Wie lange solltest du in Oslo bleiben?
Oslo hat viel zu bieten, daher sind 3 volle Tage ideal.
Was solltest du in Oslo unbedingt machen?
MUNCH Museum und das Waterfront Viertel Bjørvika besuchen, durch den hippen Stadtteil Grünerløkka schlendern und dein Lieblingscafé finden und mit der Fähre nach Hovedøya fahren.
Oslo – Währung, Kosten und Tax Free Tipp
Norwegen gilt allgemein als teures Land und leider kann ich dem auch nicht widersprechen. Gezahlt wird in norwegischen Kronen (NOK), doch umtauschen brauchst du nicht einen einzigen Euro, da überall mit Karte gezahlt werden kann. Oft ist Bargeld schon gar nicht mehr gern gesehen.
Extra Tipp: In vielen Geschäften kannst du dir einen Tax-Free-Cheque / Global Blue ausstellen lassen und später am Flughafen so die Steuern auf die gekauften Produkte zurückerhalten. Voraussetzung dafür:
- der Laden muss das mitmachen
- du musst deinen Wohnsitz außerhalb Norwegens, Schwedens, Dänemark und Finnlands haben
- die Ware muss einen Mindestwert von NOK 315 für normale Waren und NOK 290 für Lebensmittel haben
- du musst die Ware im unbenutzten Zustand innerhalb von 30 Tagen nach Kaufdatum ausführen.
Ideal also, wenn du vorhast Präsente für die Lieben daheim zu kaufen, aber auch falls du bspw. Kleidungsstücke shoppst, die du vor Ort noch nicht trägst.
Um das Geld dann wieder zu bekommen, musst du die Tax Refund aufsuchen. Am Osloer Flughafen gibt es dafür in der Abflughalle einen Global Blue Stand. Denke da unbedingt dran, bevor du durch die Security gehst.
Welche Sprache spricht man in Oslo?
Na wer hätte es gedacht, die Norweger sprechen norwegisch. Das allein wäre wohl noch keine Erwähnung wert. Doch falls du nicht zufällig norwegisch kannst, ist das kein Problem, denn so wie eigentlich in allen skandinavischen Ländern, ist auch in Norwegen Englisch eine geläufige Zweitsprache und so kannst du dich mit so ziemlich jedem/r Norwerger/in egal welchen Alters auch auf Englisch austauschen.
Wie kommt man vom Flughafen Oslo ins Stadtzentrum?
Um vom Flughafen in die Stadt zu kommen, nimmst du am besten den Zug. Die regionalen Linien R10, R11 und L12 fahren vom Gleis 4 ab und halten auch am Osloer Hauptbahnhof. Die Tickets bekommst du am roten Automaten im Flughafen, ein Ticket kostet ca. 11 Euro. Die Abfahrtszeiten werden dir im Flughafengebäude direkt über den Ticketautomaten angezeigt, für gewöhnlich fahren alle 10 – 20 Minuten Züge und die Fahrt dauert nur gute 20 Minuten. Das Ticket kannst du dann auch noch innerhalb Oslos bis zu deiner Unterkunft nutzen, es gilt auch für U-Bahn und Bus.
Achtung es gibt auch “Schnellzüge” vom Flughafen in die Stadt, du erkennst sie am “F” welches für Flytoget steht, Beispiel F12. Sie sind jedoch deutlich teurer und gerade einmal zwei drei Minuten schneller als die regulären Züge, daher empfehle ich diese eher nicht. Falls du sie dennoch nehmen willst, bekommst du die Tickets am orangen Fahrkartenautomaten und musst dann zum Gleis 3.
Fortbewegen in der Stadt
Auch wenn Norwegens größte Stadt seitens der Einwohner weit entfernt ist, von dem was wir von Deutschlands größten Städten kennen, so ist die Fläche Oslos dennoch recht beachtlich und damit die Wege nicht immer kurz. Wer beispielsweise aus dem Stadtzentrum zum Fram Museum möchte, ist zu Fuß eine ganze Weile unterwegs. Wir haben in zwei Tagen Oslo rund 45 Kilometer zu Fuß zurückgelegt.
Falls dir das zuviel ist oder auch das Wetter nicht so mitspielt, kannst du natürlich auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Dazu benötigst du auf jeden Fall die App, RuterBillet.
Vor allem was Busse angeht gibt es keine andere Möglichkeit an ein Ticket zu kommen.
Weitere Optionen sind Leihfahrräder von Oslo City Bikes (vorab die Oslo Bysykkel App laden) sowie E-Scooter.
Lohnt sich der Oslo Pass?
Der Pass kostet für Erwachsene 580 NOK für 24 Stunden, 845 NOK für 48 Stunden und 995 NOK für 72 Stunden. Planst du vor allem kostenlose Stadtviertel, Parks und Spaziergänge, rechnet er sich nicht. Stelle dein Programm deshalb am besten vorab kurz zusammen.
Der Oslo Pass lohnt sich vor allem, wenn du mehrere kostenpflichtige Museen in kurzer Zeit besuchen und zusätzlich öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchtest. 2026 beinhaltet er freien Eintritt zu mehr als 30 Museen und Attraktionen, den öffentlichen Nahverkehr sowie die lokalen Vy-Züge zwischen Oslo und dem Flughafen Gardermoen.
Kann man das Leitungswasser in Oslo trinken?
Das Leitungswasser in Norwegen hat nicht nur Trinkwasserqualität, Norwegen zählt auch noch zu einem der Länder mit der besten Leitungswasserqualität auf der Welt. Du brauchst also nur eine wiederverwendbare Flasche mitnehmen und schon hast du deine Wasserversorgung kostenlos permanent sichergestellt. Das freut nebenbei auch noch die Umwelt.
Welche Stadtteile in Oslo lohnen sich?
Für einen ersten Besuch solltest du dich nicht nur von einer Oslo Sehenswürdigkeit zur nächsten hangeln. Die Viertel unterscheiden sich deutlich voneinander – und genau darin liegt ein großer Teil des Charmes der Stadt.
Wenn du nur wenig Zeit hast, priorisiere Bjørvika und Grünerløkka.
Hast du drei Tage zur Verfügung, solltest du zusätzlich durch Grønland, Tøyen und Kampen schlendern oder einen Abstecher nach Frogner einplanen.
- Bjørvika: moderne Architektur, Kunst und urbanes Leben am Fjord
- Grünerløkka: Specialty Coffee, Vintage-Läden und Spaziergänge entlang der Wasserfälle vom Akerselva
- Grønland und Tøyen: internationales, lebendiges und weniger glattpoliertes Oslo
- Kampen: dörflicher Charme und farbenfrohe Holzhäuser
- Frogner: elegantes Oslo rund um den Vigelandpark Sentrum, Aker Brygge und
- Tjuvholmen & Aker Brygge: Hafenpromenade und Galerien
Du möchtest die Viertel nicht nur kurz besuchen, sondern Oslo abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten erlaufen? In meinem ausführlichen Guide zu den schönsten Stadtteilen Oslos findest du mehrere konkrete Stadtteiltouren mit Cafés, Fotospots und Karten.
Oslo Geheimtipps: besondere Orte und Erlebnisse
Karte mit allen Oslo Geheimtipps
Damit du Cafés, Restaurants, Stadtviertel und Oslo Sehenswürdigkeiten sinnvoll miteinander verbinden kannst, findest du hier alle Empfehlungen auf einer Karte.
Inselhopping im Oslofjord nach Hovedøya
Schon nach wenigen Minuten auf der Fähre fühlt es sich an, als würdest du Oslo langsam hinter dir lassen. Die Skyline wird kleiner, der Wind frischer und plötzlich ist da nur noch Wasser, Möwen und dieses typische skandinavische Freiheitsgefühl.
Hovedøya ist einer dieser Orte, an denen Oslo sein eigentliches Gesicht zeigt: keine große Inszenierung, dafür bei den Locals beliebt.
Zwischen Waldwegen, kleinen Badebuchten, dem Yachthafen und den Ruinen eines alten Zisterzienserklosters entsteht genau diese Mischung aus Geschichte und Sommerleichtigkeit, die ich an der Stadt so liebe.
Bunte Holzhäuser in Damstredet und Telthusbakken
Es gibt Straßen, die wirken, als wären sie aus einer anderen Zeit gefallen. Damstredet und Telthusbakken gehören genau dazu.
Bunte Holzhäuser, schiefe Fassaden, Rosen, die im Sommer über Zäune wachsen – und dazwischen diese Ruhe, die man in einer Hauptstadt nicht erwartet. Es ist ein bisschen wie Bullerbü, nur mitten in Oslo.
Das Besondere: Hier ist nichts Kulisse. Die Häuser sind bewohnt, die Straßen ganz normaler Alltag. Genau deshalb fühlt sich der Spaziergang so authentisch an.
Streetart in der Normannsgata
Wenn du ein Faible für skandinavische Holzhäuser und Streetart hast, solltest du dir die Normannsgata in Kampen nicht entgehen lassen. Zwischen historischen Arbeiterhäusern, bunten Fassaden und ruhigen Gassen zeigt Oslo hier eine wesentlich weniger glattpolierte Seite als an der modernen Waterfront.
Unübersehbar ist der riesige blaue Wal auf der gelben Giebelwand der Normannsgata 44. Das Mural stammt von FRØ Production und macht die Straße endgültig zu einem meiner liebsten Fotospots in Oslo.
Nur wenige Gehminuten entfernt wartet am Sørli Lekepark bereits das nächste Kunstwerk: Der Astronaut „The Sky’s the Limit“ von Fadlabi blickt von einer leuchtend blauen Hauswand über den Spielplatz.
Gemeinsam machen die farbenfrohen Holzhäuser und großformatigen Murals diese Ecke zu einem meiner liebsten Oslo Geheimtipps.
Am besten verbindest du die Normannsgata mit einem Spaziergang durch Kampen und Tøyen, wo noch zahlreiche weitere Streetart-Werke auf dich warten.
Entlang der Akerselva zu Oslos Wasserfällen
Ein Fluss mit mehreren Wasserfällen mitten in einer Hauptstadt klingt ein wenig nach ambitioniertem Stadtmarketing – in Oslo ist es aber schlicht eine ziemlich gute Spazierroute.
Entlang der Akerselva läufst du durch grüne Abschnitte, vorbei an alten Industriegebäuden, Cafés und den Wasserfällen bei Grünerløkka. Besonders schön ist die Strecke flussabwärts in Richtung Vulkan und Mathallen, weil sich Natur und Stadt dabei ständig abwechseln.
Wenn du daraus eine längere Tour machen möchtest, findest du in meinem Guide zu Oslos schönsten Stadtvierteln die passende Route durch Grünerløkka, Tøyen und Kampen.
Damit hast du einen weiteren überzeugenden Geheimtipp und gleichzeitig eine sehr natürliche interne Verlinkung zur Stadtteiltour.
Sauna & Baden im Oslofjord
In Oslo verschwimmen Stadt und Natur ständig ineinander – nirgendwo wird das so deutlich wie in den schwimmenden Saunen im Hafen.
Du sitzt in der Hitze, schaust auf die Oper, springst in den Fjord und steigst wieder zurück in die Sauna. Schon ziemlich einmalig, wo kann man sonst mit so einem Stadtpanorma saunieren?
Die Saunen der Oslo Badstuforening liegen in Bjørvika und sind längst Teil des Alltags geworden.
Die coolsten Touren in Oslo
Lust in Oslo was ganz besonderes zu erleben und dich selbst um nichts als eine einzige Buchung zu kümmern? Getyourguide bietet dir über 50 verschiedene Touren* in Oslo. Wie wäre es beispielsweise mit Oslo Walking Tour* mit einem Einheimischen, der dir seine liebsten Ecken zeigt? Authentischer kann man eine Stadt doch gar nicht kennenlernen.
Oder soll es noch etwas gemütlicher sein? Zwei Stunden lang kannst du über den Oslofjord segeln und dabei die schönsten Fotos schießen. Dafür musst du nur die Segel Tour* für gut 37 Euro pro Person buchen. Ganz nice oder?
Oslo Sehenswürdigkeiten, die sich wirklich lohnen
Im Prinzip ist ganz Oslo eine Sehenswürdigkeit, klingt vielleicht übertrieben, aber wie soll man das sonst nennen, wenn sich durch die gesamte Stadt diese hübschen Holzhäuschen, Museen und unzählige Parks ziehen? Natürlich gibt es dazu noch Bereiche, in denen sich das Sehenswerte besonders konzentriert, wie beispielsweise im Stadtzentrum, in dem du auch super moderne Architektur findest. Es gibt also Vieles zu entdecken.
Das Munch Museum
Bis 2021 war das Munch Museum eher ein kleinstädtisches Museum abseits des Zentrums, dann durfte es umziehen und zu einem der wichtigsten Wahrzeichen Oslos werden.
Heute ist es nicht nur ein Museum, welches einem der bedeutendsten norwegischen Künstler gewidmet ist, sondern auch ein Architektonisches Statement.
Edward Munch, der bis 1944 lebte und in seinen 80 Lebensjahren 1.700 Gemälde anfertigte ist Norwegens expressionistischer Stolz. Mich haben seine Werke schon zu Abizeiten im Kunst Leistungskurs begleitet, klar dass man dann einen wolkigen Tag in Oslo für einen Museumsbesuch nutzt. Wenn du die Zeit hast, solltest du dir die vielen großartigen Werke im neuen super modernen, energieeffizienten und architektonisch spannendem Museum nicht entgehen lassen.
Die monumentale Ausstellung im sechsten Stock zeigt Werke gigantischen Ausmaßes, wie die Sonne. Das Gemälde ist von Munchs Überzeugung geprägt, dass alles miteinander verbunden ist.
Interaktiv wird es unter anderem im Raum “Connecting the Lines” in dem man selbst am Tablett eine Zeichnung erstellen und auf deren Basis über 7.000 Werke Munchs auf Ähnlichkeiten durchsucht werden.
Nicht verpassen darf man den Ausblick von der Terrasse im 12. Stock Hier offenbart sich das Viertel Bjørvika von einer neuen Perspektive. Du siehst all die modernen Bauten, den Sea Pool und die Oper.
Website Munch Museum
Stand 2026:
Öffnungszeiten So – Die 10–18 Uhr, Mi – Sa 10 – 21 Uhr
Eintritt ca. 25 Euro je Erwachsenen, 18 – 21 Uhr reduziert für ca. 18 Euro
Die Deichman Bibliothek in Bjørvika
Farbenfrohe Holzhäuser hat man sofort im Kopf, wenn man an Norwegen denkt, doch die Norweger können auch moderne Architektur, wie sie vor allem im Osloer Stadtzentrum beweisen. Nicht nur mit dem neuen Munch Museum, sondern auch mit der Deichman Hovedbibiliotheket. Der modernsten Bibliothek Europas, welche erst 2020 eröffnet wurde.
Ein Besuch ist kostenlos und lohnt sich. Vermutlich wirst du dir ganz kurz – so wie ich auch – wünschen, noch einmal zu studieren, um in diesem Gebäude mit seinem großartigen Ausblick und den vielen gemütlichen Lerninseln verteilt auf sechs Etagen pauken zu können.
Das Osloer Opernhaus
Direkt neben der Deichman Bibliothek findest du ein weiteres beeindruckendes Gebäude: die Osloer Oper. Natürlich kannst du dir Karten für eine der Vorstellungen kaufen, ganz sicher lohnt sich das.
Du kannst dir das Gebäude aber auch einfach von außen anschauen und sogar auf das Dach der Oper gehen. Denn dieses ist vom Erdgeschoss aus, über eine Schräge zu erreichen und bietet bei Tag und Nacht einen schönen Blick.
Die Barcode Häuser
Als würden die Deichman Bjorvika Bibliothek und die Osloer Oper noch nicht als architektonische Schwergewichte reichen, findest du nur knapp 250 Meter weiter die als Barcode bezeichnete Hochhaus-Serie. 12 unterschiedlich breite und hohe Hochhäuser unterschiedlichster Architektur vereinen sich hier zu Oslos Skyline.
Alle, die modernen Bauten und einfallsreicher Architektur etwas abgewinnen können, sollten sich das einmal aus der Nähe anschauen.
Adresse: Dronning Eufemias gate
Der Vigeland Skulpturenpark im Frognerpark
Mehr als 200 Skulpturen findest du im Frognerpark, sie zeigen den Menschen in seiner Entwicklung und sagen wir auch all seinen Emotionen. Doch nicht nur die Skulpturen und der Monolith sind sehenswert, es lässt sich auch wunderbar durch den Park spazieren.
Der perfekte Ausflug also, wenn man sich mal die Beine vertreten oder einfach ein wenig entspannte Zeit abseits der belebten Innenstadt haben möchte.
Das Viking Ship Museum (aktuell geschlossen)
Eines vorneweg, wenn du diesen Artikel irgendwann im Laufe der Zeit bis Ende 2027 liest, muss ich dich bezüglich des Wikinger Schiffsmuseums leider enttäuschen, denn dieses ist bereits seit 2021 für einen umfangreichen Umbau geschlossen.
Die Ausstellungsstücke – originale Wikingerschiffe – können nämlich leider nicht mehr auseinander gebaut und bewegt werden, deshalb muss für eine Modernisierung und Vergrößerung des Museums die Ausstellung geschlossen und das Gebäude um sie herum umgebaut werden. Ziemlich aufwändig, so hat sich die Neueröffnung mittlerweile schon um ein Jahr verschoben. Aktuell geht man von November 2027 aus.
Gruenerløkka &
Lust auf sehr coole Shops, gute Cafés und belebte Straßen, dann ist Gruenerløkka dein Stadtviertel. Einige meiner Oslo Tipps, wie die Mathallen und das Tim Wendelboe Café liegen eh schon in Gruenerløkka, warum also nicht etwas länger verweilen und beispielsweise auch noch am Akerselva Fluß entlang spazieren?
Kulinarische Oslo Geheimtipps
Bei The Little Pickle bekommst du Mi – Fr ein minimalistisches jedoch qualitativ hochwertiges Frühstücksbuffet. Wenn du Kaffee ernst nimmst, kommst du an Tim Wendelboe nicht vorbei. Für viele gibt es die beste Zimtschnecke Oslos bei Lutlaget und da kann ich mich nur anschließen. Saftig, zimtig, perfekt. Unkompliziert, italienisch, ehrlich gut, das ist Mamma Pizza. Perfekt für einen Pasta-Wohlfühlabend. Wenn sich niemand einigen kann, geh zur VIPPA Markthalle, hier gibt es Streetfood aus aller Welt direkt am Wasser.
Weitere Norwegen Tipps

GRÜNDERIN
Nicole Bittger
Reisesüchtige Foodie & Coffee Nerd aus Berlin mit großer Fotoleidenschaft, einem Herz für Tiere und die Natur.
Mit Nicoles Neugierde auf die Welt und ihrem ersten Sabbatical erblickte auch PASSENGER X das Licht der Welt. Ein halbes Jahr Abenteuer in China, Japan und Europa führten dazu, dass dieser Blog mit Leben gefüllt wurde. Um ein Jahr später fünf Monate lang solo durch das bunte Südamerika zu touren, kündigte Nicole schließlich ihren sicheren Konzernjob. Seitdem arbeitet sie selbstständig und ist Vollzeitbloggerin.
Ob sie jemals genug vom Reisen haben wird? We doubt it!
Fun Fact: Nicoles Herzensland ist Grönland. Dort hat sie noch das wahre „Weit-Weg-Gefühl“.

