ÜBER PASSENGER X

Ah, du bist neugierig. Wunderbar, dann haben wir eines schon einmal gemeinsam.

Hier verrate ich dir, was genau PASSENGER X ist  und wer hinter PASSENGER X steckt.

Willkommen in der Welt von PASSENGER X

Über PASSENGER X

PASSENGER X entstand zusammen mit meinen Lesern. Denn früher hieß PASSENGER X noch CicoBerlin. Das war praktisch mein Prototyp-Blog. Ein Jahr lang habe ich mich an ihm versucht, um heraus zu finden, über was genau ich schreiben möchte und wen ich erreichen will. Nach einem Jahr habe ich meine Leser über den neuen Namen abstimmen lassen, habe den Blog einen großen Relaunch unterzogen und die Themen geschärft. Das X steht übrigens für dich! Ja, für dich! Denn mit diesem Blog möchte ich dir zeigen, dass du alle meine Abenteuer ebenso erleben kannst. Ich bin weder reich geboren, noch bin ich schon immer super mutig gewesen. Dennoch habe ich Abenteuer erlebt, von denen viele Träumen. Mit PASSENGER X will ich dir den Mut machen, deine Träume ebenso wahr zu machen. Denn alles was ich tue, können andere auch, inklusive dir.

Auf PASSENGER X findest du Artikeln zu großen und kleinen Abenteuern. In Deutschland und der ganzen Welt.

Die Artikel über Deutschland, meinem „Hier und Jetzt“ und liefern dir die coolsten Tipps für:

Berlin

Deutschland

 

„Woanders“ steht für das große Fernweh. Dieses treibt mich immer wieder raus in die Welt. Egal ob solo oder zu zweit mit meinem Helden. Egal ob Städtereise, Roadtrip oder Abenteuerurlaub, Hauptsache individuell gebucht. Das unterwegs Erlebte findest du auf PASSENGER X in authentischen Reiseberichten und Insider-Tipps für Individualreisen wieder:

  • Infos rund um‘s Thema Sabbatical
  • Top und Flop Listen der einzelnen Orte
  • Reiseempfehlungen, die Fernweh machen
  • Reiseberichte mit einem „so fühlt es sich an dort zu sein“-Effekt
  • Ein ehrlicher Blick auf Städte, Länder und Kulturen
  • Hochwertige Bilder
  • Hautnahe Impressionen per Video und Vlog

Wenn du das Gefühl hast, mit mir gereist zu sein und genau zu wissen, was meine Destinationen ausmacht und wo du als nächstes hin möchtest, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Das bin ich: Nicole Bittger, Anfang dreißig, geborene Berlinerin.

2016 habe ich mir ein sechsmonatiges Sabbatical gegönnt und das führte dazu, dass mein Fernweh endgültig chronisch wurde. So stand für mich schon bei meiner Rückkehr nach Berlin fest: das war noch nicht alles.

Ein Jahr später habe ich gekündigt, habe den sicheren Konzernjob an den Nagel gehangen, um noch einmal auf große Reise zu gehen. Von Oktober 2017 – März 2018 ging es nach Südamerika. Sechs Länder dieses bunten Kontinents habe ich größtenteils als Solo-Reisende entdeckt. Dabei haben Länder und Leute mein Herz gewonnen.

Als ich zurückkam habe ich mich selbstständig gemacht, um zum einen in meiner Arbeits- und Reiseeinteilung noch flexibler zu sein, aber auch um das zu tun, was mir wirklich liegt: Content Creation & Marketing. Inzwischen arbeite ich für verschiedene Marken und kleine Agenturen unterschiedlichster Branchen, schreibe Werbe- oder auch Blogtexte, betreue Social Media Accounts, entwerfe Kampagnen und mache kleine Filmproduktionen. Gerade die Mischung ist es, die mich glücklich macht. Denn ich würde mich schnell langweilen, wenn ich immer wieder das Gleiche tun müsste. Das ist sicher auch einer der Gründe, warum ich zwar viele Länder bereist habe, die ich liebend gern wieder sehen würde, ich mich dann aber doch immer für ein neues Land entscheide. Meine Neugierde ist einfach zu groß.

Ich als Mensch in Fakten:

  • Ich bin, wie ich schreibe: direkt und authentisch. Das heisst, ich verspreche nur, was ich auch halten kann und ecke lieber mal an, als mich zu verstellen. Vielleicht ist das typisch berlinerisch, vielleicht ist das auch nur typisch „ich“.
  • Wenn alle anderen stöhnen, weil es Winter ist, freue ich mich über die Schneeflocken und kuschel mich in dicke Pullis.
  • Einen Führerschein habe ich nicht, bisher bringt mich mein Drahtesel zuverlässig durch Berlin. Vielleicht mache ich noch einen, aber nur, wenn ich tatsächlich den Traum eines eigenen Camper Vans angehe.
  • Ich verschicke Postkarten, weil ich es trotz aller digitalen Dienste schön zu wissen finde, dass jemand neben den Rechnungen auch mal was Nettes im Briefkasten findet.
  • Meistens esse ich fleischfrei, am liebsten gehe ich Frühstücken. Außerdem macht es mich extrem glücklich, wenn ich auf Reisen am Nachmittag einen richtig guten Kaffee in einem netten kleinen Laden genießen kann.

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  • Ich habe Höhenangst, für richtig schöne Aussichten zwinge ich mich aber diese zu überwinden, wie beim Paragliden in der Schweiz oder zuletzt in beim Wandern in Nepal.
  • Ich führe schon lange keine Tagebücher mehr, dafür aber ein Happy Book. Wann immer mir kleine oder große Dinge passieren, die mich glücklich machen, notiere ich sie mir in kurzen Worten. Am Jahresende blättere ich es durch und weisst du was, ich habe gelernt die Welt ist wunderbar und es gibt reichlich Gründe glücklich zu sein, wenn man seine Augen und das Herz offen dafür hält.
  • Ich reise meist mit meinem Helden, den ich so nenne, weil er mir damals vor meinem ersten Sabbatical den entscheidenden Arschtritt gegeben hat, um mich zu trauen, allein auf Reisen zu gehen.
  • Seit meinem Sabbatical in 2016 ist allein Reisen etwas, was ich nicht mehr missen möchte. Solo Reisen macht mich mutiger, lässt mich vollkommen bei mir ankommen und hat dazu geführt, dass ich unglaublich tolle Menschen auf der ganzen Welt kennengelernt habe.
  • Immer dabei: meine Kamera. Denn das Fotografieren ist mein Hobby. Schon in der Grundschule war ich in der Foto-AG (kein Scherz), später folgte dann der Kunst Leistungskurs im Abi mit einem Semester Fotografie. Dann lag das Thema lange etwas verstaubt in der Ecke, bis ich mit dem Reisen einen wunderbaren Anlass gefunden habe, wieder zu knippsen und mich darin stetig weiter zu entwickeln.
  • Es hat etwas Überwindung gekostet, doch inzwischen kannst du mich auch vor der Kamera in Videos sehen. In meinen Vlogs nehme ich dich mit auf Reisen.
  • Mein liebstes Reiseland? GRÖNLAND! Ganz klar. Das war schon in Jugendjahren ein Traum. Seitdem ich 2016 drei Wochen in dieser bizarren Landschaft unterwegs war und auch Buckelwalen begegnet bin, bekomme ich Gänsehaut, wenn ich an Grönland denke.

 

PASSENGER X in Groenland

An einem meiner Sehnsuchtsorte: GrönlandIlulissat

  • Mein schrägstes Reiseland? China. Auch ganz klar. Ich bin direkt nach Japan weiter nach China gereist und zwar alleine. Das waren wohl zwei Fehler mit einem Mal. In Peking habe ich zum ersten Mal einen wirklichen Kulturschock erlebt und habe zum allerersten Mal überlegt eine Reise abzubrechen. So unwohl habe ich mich gefühlt. Das wäre vielleicht anders gewesen, wäre ich nicht allein unterwegs gewesen und vor allem, wäre jemand dabei gewesen, der chinesisch gesprochen hätte. So fühlte mich beobachtet, ungefragt fotografiert und allein. Denn Unterhaltungen waren schlichtweg nicht möglich. Eine schräge Erfahrung, die ich aber dennoch nicht missen möchte, da sie meinen Horizont ungemein erweitert hat. Andere Länder, andere Sitten und mich hatte ja niemand gezwungen hin zu reisen. Also ist man selbst der „Eindringling“, der „Andersartige“.

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