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Nils Tipps für Charlottenburg- Wilmersdorf

Woran merkst du, dass jemand seinen Kiez wirklich liebt? Du fragst nach einer Handvoll Empfehlungen und bekommst gleich einen ganzen Sack voll. Genauso ist es mit Nils und Charlottenburg Wilmersdorf. 

Der Fotograf ist in der Nähe der holländischen Grenze aufgewachsen, inzwischen aber seit über 20 Jahren in Berlin.

Er kam als Werbefotograf in den 90ern. Zog in den ersten Jahren von einem Bezirk in den nächsten. Damals fand er schnell Freude an der Clubszene, mittwochs im Chip, freitags im Farout und nach der Party natürlich ins Schwarze Café. Es war nicht nur die Clubszene, überhaupt der ganze Kiez führte dazu, dass Charlottenburg Wilmersdorf schließlich der Bezirk wurde, in dem sich Nils zu Hause fühlte und sesshaft wurde. Seit 15 Jahren wohnt er nun am Fehrbelliner Platz und heute zeigt er dir seine liebsten Spots.

Das Lieblingsfrühstück in Charlottenburg 

Nils Tour startet in der Knesebeckstraße, denn hier befindet sich seine Frühstücksempfehlung. Fast wäre ich daran vorbeigelaufen, hatte ich das Ladenschild ganz übersehen. Als ich eintrete verstehe ich sofort, warum er diesen bezaubernden Ort ausgewählt hat. Fast schon intim ist die Atmosphäre im kleinen 1900 Café Bistro. Als wäre man bei Oma im Esszimmer. Die Gäste brabbeln durcheinander, es ist warm und gemütlich, in den Regalen befinden sich allerlei Geschirrfunde und aus der Küche kommen so wunderbare Dinge, wie Königsberger Klopse und Käsekuchen mit warmen Pflaumen. Nils hat das Café eher zufällig entdeckt. Ist er doch eigentlich gar nicht so der Frühstückstyp. Der Besuch von Freunden hatte ihn veranlasst ein Frühstücksrestaurant aufzuspüren und so stieß er auf diese Perle.

Der Tageszeit angemessen bestelle ich das 1900 Frühstück (9.90 Euro) und einen Milchkaffee (3.5 Euro).

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Hier gibt es die Tipps fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils

Auf meinem reichlich gedeckten Teller sind unter anderem Rosmarinschinken, diverse Käsescheiben, Salami, Marmelade, Weichkäse und Obst. Dazu gibt es zwei Brötchen und einen frischgepressten O-Saft. Ein wirklich guter Start in den Tag serviert von sehr freundlichen Kellnerinnen. Fast bin ich traurig, dass wir noch so viel vor uns haben, hätte ich so gern auch noch den Kuchen probiert, der verlockend an der Theke steht. Aber das mache ich dann das nächste Mal, denn wiederkommen werde ich auf jeden Fall.

1900 Café Bistro

Homepage

Adresse: Knesebeckstraße 76, 10623 Berlin

Öffnungszeiten: tgl. 8 – 19 Uhr

 

Wenn es mal etwas schneller gehen soll, verrät mir Nils, geht er gern ins Magnifique. Hier gibt es ausgezeichnete Baguettes, perfekt „auf die Hand“.

 

Der Lieblingsshop in Charlottenburg

„Ich liebe Bücher. Wenn ich später mal groß bin, habe ich sicherlich eine Bibliothek in meinem Schloss.“ Sagt Nils lachend und führt mich in einen seiner Lieblingshops. Gleich um die Ecke vom Café, direkt am Savignyplatz ist der Bücherbogen. Gerade für Fotografen und Kunstinteressierte gibt es hier ein großes Angebot.

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Den Laden gibt es schon ewig und selbst wer nichts Bestimmtes sucht, der kann hier entspannt in schönen Bildbänden blättern und stößt dabei vielleicht auch noch spontan auf ein Geschenk für einen lieben Menschen.

 

Bücherbogen

Homepage

Adresse: Stadtbahnbogen 593, 10623 Berlin

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 – 20 Uhr, Sa 10 – 19 Uhr

 

Vom Savignyplatz geht es auf die Kantstraße. Auf dem Weg zu Nils’ nächsten Spot passieren wir das legendäre Schwarze Café. Ein kleines Fenster ermöglicht einen kurzen Blick auf die Bar. Rechts neben dem Fenster hängt ein Schaukasten, darin stehen Barbies. Irgendwie schräg.

Spontan entscheidet mein heutiger Guide einen kurzen Stopp einzulegen. Dieser Ort ist einfach zu ehrwürdig, um nicht wenigstens einen kurzen Blick hinein zu werfen. Er öffnet mir die Tür und geht mit mir die Treppe hoch. Ich bin überrascht, einen solch riesigen Raum hatte ich nicht erwartet. Jeder einzelne der vielen Tische ist besetzt, es wird sich angeregt unterhalten und gefrühstückt. So wie es schon seit 1978 üblich ist, ganz gleich zu welcher Uhrzeit. Denn das Schwarze Café hat 24 Stunden geöffnet und auch seine Küche schließt nie. Wer nachts um drei ein Schnitzel will, oder abends um elf Frühstück, im Schwarzen Café ist das kein Problem. Diesen Ort darf man wohl eine Institution nennen, immerhin ist sogar ein Song nach ihm benannt. Marianne Rosenberg singt: „Wir mochten den Sommer nicht, da wird it schnell hell, doch im Schwarzen Café, schien der Mond für mich…“

Schwarzes Café

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Adresse: Kantstraße 148, 10623 Berlin

Öffnungszeiten: Do bis Mo 24h geöffnet, Di 0 – 3 & 10 – 0 Uhr

Der Lieblingskulturort

Das alte „Westberlin“ rund um den Ku’Damm erlebt eine wahre Renaissance. Das liegt nicht nur am Zoopalast und dem Bikini, auch das Ausstellungshaus C|O ist von Mitte nach Charlottenburg gezogen, direkt in die Nähe der Newton Stiftung. Diese beiden großen Spots kennt man. Etwas weniger Mainstream ist Nils Lieblingskulturort, die Camera Work. Seit 1997, sogar noch drei Jahre vor der Gründung der C|O, ist die kleine weltbekannte Fotogalerie in der Kantstraße im Hinterhof versteckt. Sie zeigte schon Künstler wie Diane Arbus und Man Ray. Wir schauen uns die verträumten Modebilder von Lillian Bassmann an.

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Die Camera Work ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils Rankin könnte man auch sehen, dafür hätten wir aber nach Mitte gemusst, in die Zweitdependance, die CWC Gallery.

Camera Work

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Adresse: Kantstraße 149, 10623 Berlin

Öffnungszeiten: Di bis Sa 11 – 18 Uhr

 

Bevor wir Charlottenburg verlassen und weiter nach Wilmersdorf ziehen, gönnen wir uns noch einen kleinen Bummel durch das Stilwerk, die Designmeile für gehobenes Wohnen. Nils träumt von einer Penthouse Wohnung mit riesiger Dachterrasse, ich bepflanze diese gedanklich mit den 1.000 Euro teuren Pflanzen von „Die Palme“. In Wirklichkeit bleiben unsere Hände aber leer, für einen Einkauf hier fehlt uns dann doch das nötige Kleingeld. Aber träumen darf man ja noch.

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Stilwerk ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils

„Magst du Hack?“ Nils guckt mich fragend an, ich muss lachen. Was für eine Frage, so mitten aus dem Nichts. Gerade habe ich noch über Luxuslampen und Terrassenbegrünung nachgedacht, da wechselt er im verbalen Überholtempo auch schon das Thema. Aber „Hack“ ist wohl für jeden Mann ein wichtiges Thema und außerdem hat es etwas mit unserem nächsten Stopp zu tun: es geht in die „Wilmi“, wie der Berliner die Wilmersdofer Straße liebevoll nennt.

Das Lieblingsrestaurant in Wilmersdorf

„Restaurant“ ist an dieser Stelle eigentlich der falsche Begriff, Feinkost Markthalle trifft es wohl eher, denn unser Ziel ist das Rogacki. Nils erzählt: „Vor der Tür parkt die Schickeria ihre edlen Karossen schon in der zweiten Reihe, aber auch die Oma geht hier seit jeher einkaufen. Touristen hingegen, die findet man hier noch selten.“ 1932 eröffnet, war Rogacki die erste Aal- und Fischräucherei Charlottenburgs, heute bekommt man hier nicht nur an die siebzig Sorten frischen Fisch und eine große Fleischauswahl, sondern kann sich zwischen den Einkäufen auch noch Austern und Wein (ab 7.65 Euro) oder einen deftigen Mittagsteller gönnen. Nils schwört auf die Tartar-Butter-Stulle und während er mir vorschwärmt muss er schmunzeln. Das Rogacki könnte sich den Schick der Lebensmittelabteilung im KaDeWe leisten, das qualitativ hochwertige Angebot und gut betuchte Publikum würden es möglich machen. Doch optisch ist der Laden vor einigen Jahrzehnten stehen geblieben. Schlichteste Einrichtung, fast schon wie in einer Schulcafeteria. Vielleicht ist der Charme des Rogacki aber auch genau deshalb so einmalig. Denn wer wirklich gut ist, muss eben nicht mit Äußerlichkeiten prahlen.

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Rogacki ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils

Rogacki

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Adresse: Wilmersdorfer Str. 145/146, 10585 Berlin

Öffnungszeiten: Mo bis Mi 9 – 18 Uhr, Do 9 – 19 Uhr, Fr 8 – 19 Uhr, Sa 8 – 16 Uhr

 

Wie wir so durch die Halle schlendern und all den Fisch sehen, strickt Nils seinen Plan für heute mal wieder spontan um und beschließt mich zum Sushi zu entführen. „Du isst doch Sushi?“

Der beste Sushi Dealer in Wilmersdorf

Sushi Essen war ich schon oft, tatsächlich noch nie in einem Restaurant, in dem man sich an einen in der Raummitte zentrierten Tresen setzt und sich das Essen von einer den Tresen umkreisenden Bahn nimmt. Im Sushi Ike-Su tun wir nun genau das. Die fahrende Bahn ist ein kleiner Fluss, die Sushi Teller schwimmen in Booten an uns vorbei. Ein paar Röllchen drehen mehrere Runden und scheinen nicht besonders gefragt zu sein, andere erreichen uns gar nicht erst, weil die Tischnachbarn schneller sind. Hinter der Theke zaubern zwei Sushi Meister immer wieder neue fischige Kunstwerke. Es scheint, als würde Nils mir am liebsten die gesamte Karte bestellen wollen „Oh das ist fantastisch, das musst du probieren. Oh und die, die werden flambiert. Oh wow, schau mal die Großgarnelen, die sind auch super lecker.“ In weiser Voraussicht auf den noch ausstehenden Kuchen, picke ich mir nur zwei der unzähligen Teller raus.

Zwei Reis-Fisch-Röllchen und zwei in Reisflakes gehüllte Großgarnelen landen in meinem Mund. Das Sushi ist frisch, gut gemacht und verdammt lecker. Ich stimme Nils zu – der Laden kann was.

 

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Ike-Su ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils Wenn du dir mal wirklich gutes Sushi leisten willst, ist dies deine Anlaufstelle. Eine kleine Misosuppe, ein Tee und ein Sushiteller gibt es als „Mittagsteller“ unter 9 Euro, jeder weitere Teller kostet abhängig vom Sushi zwischen 2.94 Euro und 4.20 Euro.

Sushi Ike-Su

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Adresse: Uhlandstrasse 157, 10719 Berlin

Öffnungszeiten: tgl. 12 – 23.30 Uhr

 

Der beste Kuchenspot in Charlottenburg

„Es gibt inzwischen einfach wirklich oft richtig guten Kuchen.“ Nils überlegt, fahren wir jetzt zu Frau Behrens Torten oder doch Richtung Uhlandstraße? Er entscheidet sich für Letzteres und meint „zu Frau Behrens Torten müssen wir dann das nächste Mal.“ Direkt am Ludwigkirchplatz liegt das Zuka, dort wird nun das Verlangen nach Süßem gestillt. Nicht etwa mit plumpen Standardwerken, nein hier kommt „Dessertkutlur“ auf den Teller. Stolze Preise haben die Minitörtchen, 4.90 Euro kostet meine kleine Schwarzwälder-Kirsch-Torte, da schluckt man erst einmal kurz.

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Zuka ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Zuka ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils Hat man den ersten Bissen auf der Zunge zergehen lassen, weiß man dann: hier bist du im Törtchenhimmel angekommen. Göttlich, einfach göttlich und somit auch den Preis wert.

Zuka

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Adresse: Emser Straße 25, 10719 Berlin

Öffnungszeiten: Mo bis So 11 – 19 Uhr

Das Lieblingscafé

Eigentlich sind wir mit unserer Tour schon durch, aber Nils will es sich nicht nehmen lassen, mir zu zeigen, wo sein Lieblingscafé ist. Das hat heute leider geschlossen, aber sollte ich mal in der Gegend sein, muss ich ja schließlich wissen, wo ich meinen Kaffee bekomme. In der Damaschkestraße, gleich neben Achims abgefahren Ami-Klamotten-Trödel-Shop, ist der Berlin Coffee Club. Ein kleines sehr cool eingerichtetes Café, dessen Besitzer Alex laut Nils ein echt dufter Typ ist. Der würde seine Gäste untereinander oft vorstellen, so entstehe eine richtig familiäre Atmosphäre im Café.

Berlin Coffee Club

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Adresse: Damaschke Str. 22, 10711 Berlin
Öffnungszeiten: Zur Zeit unregelmäßig

 

Einen letzten Kaffee soll es zum Abschluss unserer Tour aber doch noch geben. Wir kehren ins Roberta ein. Den Laden mag Nils auch gern. Limo und Panini? Oder doch lieber Kaffee und Kuchen? Bei Roberta kannst du beides haben.

Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Das Roberta ist ein Tipp fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils Mit Blick auf die Schaubühne kann man hier bei Sonnenschein wunderbar draußen sitzen und im Sommer auch ein Eis genießen.

Roberta

Homepage

Adresse: Damaschke Str 4., 10711 Berlin

Öffnungszeiten: Mo bis Sa 8 – 20 Uhr, So 9 – 20 Uhr

 

Wir sind mit unserer Tour fast durch, Zeit Nils beim noch ein paar Gedanken zur Hauptstadt zu entlocken.

An welchem Ort entspannst du am liebsten? 

Als ich Nils nach seinem Lieblingsort zum Entspannen frage, weiß er sofort, welcher das ist: der Schlachtensee. Ein Spaziergang drum herum und anschließend einen Tee in der Fischerhütte – was könnte entspannter sein?

Was stört dich an Berlin?

„Berlin bekommt vieles nicht auf die Reihe. Unzählige Schlaglöcher, ewige Baustellen, überforderte Behörden. Das ist arm, aber nicht sexy.“

Was ist für dich typisch Berlin?

„Die charmante Berliner Schnauze á la Currywurstverkäuferin, das ist typisch Berlin. Außerdem gibt es hier kein Zentrum, wie in anderen Städten. Die Leute bleiben auch gern in ihrem Kiez, da verhandelt der Neuköllner schon einmal mit dem Prenzlberger, wer jetzt nun zum anderen fährt. Hinterhöfe, die sind auch typisch Berlin. Sich wie ein Touri in der eigenen Stadt fühlen? In Berlin geht das. Ging mir neulich erst wieder im Bergmannkiez so. Da hätte ich stundenlang Leute gucken können. Ach und klar, dieses coole Gefühl, wenn man am Reichstag oder am Brandenburger Tor vorbeifährt und weiß, dass das was auf dem eigenen Weg von A nach B liegt, Grund für andere ist diese Stadt zu besuchen. Andere fahren hierher um Urlaub zu machen.“

Letzte Frage: Wenn man nur einen Tag Zeit für Berlin hat, was muss man dann unbedingt machen?

„Oh Gott, nur ein Tag?“ Nils überlegt und meint dann: „Eine Schiffstour ist bei gutem Wetter ein lohnenswerter Start, da bekommt man einen Überblick. Alternativ geht auch der 100er Bus. Ist gerade Sonntag, dann geht man zu Frau Behrens Torten, da ist dann sogar Live Klaviermusik angesagt. Zum Tagesabschluss geht es entweder in die Monkey Bar, um den Ausblick auf den Ku’Damm zu genießen oder aber auf einen Absacker ins House of Gin, da lockt die Qual der Wahl zwischen 150 verschiedenen Ginsorten.“

 

Fünf Stunden hatten Nils und ich uns vorsichtig für seine Tour geblockt. Knapp acht sind es geworden und dabei hätte Nils noch weitere Empfehlungen gehabt. „Die machen wir dann beim nächsten Mal.
Der Wilmersdorfer ist einfach durch und durch Fan von seinem Bezirk und das Angebot in Charlottenburg-Wilmersdorf ist in der Tat zu groß und zu gut, um alles in einer Tour unterzubringen. Ich freue mich also jetzt schon auf Teil 2, denn ich bin mir sicher der unterhaltsame Nils hat noch ein paar richtige Asse im Ärmel.

So und jetzt bist du dran. Geh auf Entdeckungstour in Wilmersdorf-Charlottenburg. Nils‘ Tipps habe ich dir wie gewohnt wieder in einer Karte zusammengefasst, so weisst du immer, wo es lang geht.

Berlin ist unfassbar vielfältig, das liebe ich an meiner Heimatstadt. Jeder Bezirk hat einen ganz eigenen Charakter. Wenn du dich in Charlottenburg-Wilmersdorf schon ganz gut auskennst oder einfach Lust hast, noch weitere Seiten von Berlin kennen zu lernen, dann schau dir unbedingt die Lieblingsspots in Neukölln, Treptow, Friedrichshain und Kreuzberg an. Und wenn du deinen Kiez auch so liebst wie Nils, dann schreib mir doch mal und zeig mir deine Lieblingsspots. Ich freu mich auf deine Mail an nicole@passenger-x.de

Weitere Berlin Kiez Touren:

Mit Berna durch Kreuzkölln 

Mit Björn durch Friedrichshain 

Mit Sarah durch Nord-Neukölln

Mit Jonas durch Neukölln & Treptow

Mit Jana durch Prenzlauer Berg

Mit Lisa durch Treptow-Köpenick

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Auf PASSENGER X zeigen dir Berliner, ihre Lieblingsspots. Hier gibt es die Tipps fuer Charlottenburg-Wilmersdorf von Nils

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4 Kommentare

  1. Doc.Eva

    3. Juni 2017 at 16:52

    Hi, möchtest du mein Steglitz kennen lernen. Ich wäre dabei.
    Liebe Grüße an Nils, Eva

    1. Nicole von PASSENGER X

      4. Juni 2017 at 9:39

      Hey Eva!
      Das wäre ja ganz wunderbar:)
      Ich schreibe dir gleich mal eine Mail dazu:)
      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Peter

    26. April 2017 at 9:00

    Guten Morgen,
    die Anschrift von Roberta müsst ihr nochmal checken und korrigieren.

    1. Nicole von PASSENGER X

      28. April 2017 at 10:15

      Hey Peter,
      ja das mit der Adresse ist wirklich verwirrend, wenn man Google befragt, da es fast scheint, als gäbe es direkt eine STraße weiter noch ein zweites Roberta.
      Danke dir für den Hinweis.
      Liebe Grüße
      Nicole

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