Wer steckt hinter PASSENGER X?

PASSENGER X

Das bin ich: Nicole, 30 Jahre alt, geborene Berlinerin. 2016 habe ich mir ein sechsmonatiges Sabbatical gegönnt und das führte dazu, dass mein Fernweh endgültig chronisch wurde. Und so stand für mich schon bei meiner Rückkehr nach Berlin fest: das war noch nicht alles. Ein Jahr später habe ich gekündigt. Den sicheren Konzernjob. Um noch einmal auf große Reise zu gehen. Dieses mal geht es nach Südamerika. Fünf Monate (Okt 17 – März 18) habe ich geplant, um sechs Länder dieses bunten Kontinents zu entdecken. Was ich in der Zeit erlebe, kannst du auf PASSENGER X nachlesen.

Was gibt es sonst noch über mich zu wissen?

Ich bin, wie ich schreibe: direkt und authentisch. Was soll das genau heißen? Ich verspreche nur, was ich auch halten kann und ecke lieber mal an, als mich zu verstellen. Vielleicht ist das typisch berlinerisch, vielleicht ist das auch nur typisch „ich“.

Was noch typisch für mich ist:

  • Wenn alle anderen stöhnen, weil es Winter ist, freue ich mich über die Schneeflocken.
  • Einen Führerschein habe ich nicht, bisher bringt mich mein Drahtesel zuverlässig durch Berlin.
  • Ich verschicke Postkarten, weil ich es trotz aller digitalen Dienste schön zu wissen finde, dass jemand neben den Rechnungen auch mal was Nettes im Briefkasten findet.
  • Meistens esse ich fleischfrei, am liebsten gehe ich Frühstücken.
  • Mein Tag bräuchte eigentlich mehr als 24 Stunden. Arbeiten, Bloggen, Freunde treffen, Spanisch lernen, Gesangsunterricht und und und. Wenn du weißt, wie man aus 24 Stunden 48 macht, bitte verrate es mir.
  • Ich habe Höhenangst, für richtig schöne Aussichten zwinge ich mich aber diese zu überwinden.

Ich rauche nicht, und trinke auch nur selten, dann mal ein Glas Wein. Das Reisen ist meine Sucht. Denn durch das Reisen fühle ich mich frei. Ganz gleich, ob ich mit einer Freundin reise, mit meinem Helden oder auch solo – ich liebe es einfach unterwegs zu sein und genieße die Vorteile aller drei Reiseversionen. Komme ich wieder nach Hause, dauert es nur wenige Tage und mein Kopf plant schon wieder das nächste Abenteuer.

Immer dabei: meine Kamera. Denn das Fotografieren ist inzwischen zu meinem Hobby geworden. Worauf ich auf Reisen nicht verzichten kann: ein nachmittäglicher Stopp für einen Kaffee und vielleicht auch ein Stück Kuchen. Da streiche ich sogar lieber das Abendessen. Du willst besser gar nicht wissen, was mich allein diese Kaffee-und-Kuchen-Sache auf meiner Schweiz Reise gekostet hat.

Wenn du mit mir reist, dann ist es für dich sehr bequem.

Denn ich liebe es zu planen. Suche stundenlang die coolsten Routen, die praktischsten Unterkünfte und die interessantesten Stopps raus. Spätestens am Flughafen weiß ich garantiert schon, was wir unbedingt sehen und erleben müssen und reiß dich dann einfach mit. Aber keine Sorge, es bleibt immer Zeit für Spontanes, um Leute kennenzulernen und die Orte einfach mal wirken zu lassen. Denn was könnte schöner sein, als einen Ausblick einfach mal tief einzuatmen, das Treiben auf den Straßen zu beobachten oder ruhig zu warten, um wilde Tiere zu sehen? Diese kleinen, ungeplanten Momente sind häufig das i-Tüpfelchen auf einer Reise und bleiben am längsten in Erinnerung.

PASSENGER X in Groenland

An einem meiner Sehnsuchtsorte: GrönlandIlulissat

Wenn du mit mir mitkommst, dann möchte ich aber auch dich gerne kennenlernen.

Deshalb freue ich mich immer, wenn du mir Kommentare unterhalb der Artikel hinterlässt oder auch Mails schreibst. PASSENGER X soll schließlich dein neuer Lieblingsblog werden. Also sage mir, was dir gefällt und was nicht. Ich freu mich auf dich!

Und nicht vergessen, wenn du keines meiner Abenteuer verpassen willst, dann melde dich am besten gleich für den Newsletter an. Dann bekommst du einmal im Monat ein Update und erfährst noch vor allen anderen Lesern, was bei PASSENGER X gerade passiert.

2 Kommentare

  1. Roman

    24. Januar 2017 at 22:10

    Hi Nicole,
    ich habe schon viele Reiseblogs gelesen – deiner hat MIT ABSTAND den coolsten Namen 🙂
    VG, Roman

    1. Nicole von PASSENGER X

      24. Januar 2017 at 23:37

      Na da bin ich jetzt aber ordentlich am grinsen, danke dir Roman:)

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