Reisen, Sabbatical

Sabbatical Interview: 12 Monaten Weltreise mit 20.000 Euro

Das letzte Interview zum Thema „Sabbatical und Langzeitreise“ ist schon ein paar Tage her, Grund genug die Serie heute fortzusetzen. Saskia und Johann vom Blog travellus sind noch mitten drin und derzeit in Kolumbien unterwegs. Von dort aus haben sie mir Rede und Antwort gestanden. Verraten, worüber sie sich als Paar auf Reisen zoffen, wie sie sich das Reisen leisten können und was nach dem großen Abenteuer kommt.  

  

Frage 1: Wann viel die Entscheidung eine Langzeitreise zu unternehmen?  

Saskia: Der Wunsch nach einer längeren Auszeit bzw. Zeit im Ausland bestand bei mir, Saskia, schon länger. Weder nach der Schulzeit noch während des Studiums habe ich dem nachgegeben und daher stand fest: Wenn das Geld reicht und der Zeitpunkt passt, will ich auf große Reise gehen. Irgendwann während unseren ersten gemeinsamen längeren Reise 2014 war dann auch Johann Feuer und Flamme für die Idee, einmal um die Welt zu reisen. Damit war auch der perfekte Zeitpunkt gefunden: Johann würde sein Studium spätestens im Dezember 2016 beenden und danach konnte es losgehen. Auf Arbeit hatte ich zuerst ein klassisches Sabbatical angefragt. Ziemlich schnell war allerdings klar, dass die Rahmenbedingungen nicht passten und ich mich auch eigentlich nach einer Reise ohne fixen Endzeitpunkt sehnte. Nachdem ich die Kündigung eingereicht hatte, reagierten sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen voller Verständnis. 

 

Frage 2: Wann seid ihr auf eure Weltreise gestartet? 

Wir sind am 29.12.2016 in Frankfurt in den Flieger nach Sydney gestiegen um dort mit tollen Freunden den Start in ein neues Jahr und einen neuen Lebensabschnitt zu feiern. Seitdem sind sieben Monate vergangen, in denen wir in Australien, Neuseeland und Südamerika unterwegs waren. 

 Sabbatical Kosten: Für 20.000 Euro ein Jahr um die Welt

Frage 3: Was hat euch bisher am besten gefallen?

Puh, ziemlich schwere Frage nach so vielen verschiedenen Reisezielen. Von der Landschaft her war Neuseeland  herausragend. Obwohl wir Ähnliches in Patagonien bewundern konnten, war Neuseeland von der hohen Dichte außergewöhnlicher Landschaften besonders. Von den Menschen her müssen wir die Kolumbianer herausheben, die einfach super herzlich und hilfsbereit sind. Von der Gesamterfahrung waren unsere letztlich 6 Wochen in Bolivien ein unerwartetes Highlight. Da die Touristenpfade dort noch nicht so ausgetreten sind und es noch so einiges „neu“ zu entdecken gibt, können wir absolut empfehlen dort einen längeren Stopp auf seiner Südamerikareise einzulegen. 

 

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Frage 4: Wie lange wollt ihr insgesamt reisen?

Unser Budget ist für ca. ein Jahr kalkuliert. Bisher sind wir damit ziemlich gut ausgekommen und falls uns die Reiselust nicht irgendwann doch noch verlässt – wer weiß, ob wir nicht noch ein paar Wochen länger unterwegs sein werden. 

Sabbatical Kosten: Für 20.000 Euro ein Jahr um die Welt 

Frage 5: Wohin geht es als nächstes?

Gerade sind wir im wunderschönen Kolumbien unterwegs und wollen uns hier noch bis Ende August herumtreiben. Danach verlassen wir Südamerika für’s Erste und stürzen uns für eine Woche in das New Yorker Großstadtleben, bevor wir den Kontinent wechseln. 

 

Frage 6: Wie könnt ihr euch das Reisen leisten?

Wir haben für ein Jahr auf Reisen in teuren und günstigen Ländern ca. 20.000 Euro pro Person kalkuliert. Bisher (nach Ländern wie Australien und Neuseeland, aber auch Bolivien und Peru) kommen wir damit ziemlich gut hin, auch wenn wir natürlich immer günstiger oder teurer unterwegs sein könnten. Wir haben ca. 2014 die Weltreise als Sparziel auserkoren, auch wenn wir davor schon ein bisschen was auf der Seite liegen hatten. Da Saskia zumindest in Anbetracht Leipziger Einkommensverhältnisse, einen auskömmlichen Job hatte, war es für unser Sparziel ausreichend, weniger in Restaurants zu gehen, viele unserer angestaubten Sachen auf eBay-Kleinanzeigen zu verkaufen, seltener neue Klamotten einzukaufen und am Ende auch das Auto gewinnbringend loszuwerden. Da wir unsere Wohnung und fast alle Versicherungen und Verträge gekündigt haben, belaufen sich unsere laufenden Kosten auf ein Minimum. So zahlen wir für das Jahr unterwegs nur noch die Auslandskrankenversicherung, Haftpflichtversicherungen, den Mindestbetrag für die private Rentenversicherung und unseren Anteil zum geteilten Spotify- und Netflix-Account. 

Jedes Mal, bevor wir in ein neues Land kommen, legen wir unser persönliches Tagesbudget fest und tracken dann unsere Ausgaben mittels der App TrailWallet. Das hilft uns sehr, die Ausgaben unter Kontrolle zu halten. Um Geld unterwegs zu sparen, saßen wir gerade in Südamerika schon öfter tagelang im Bus statt kurz im Flugzeug. Vor allem in teuren Ländern wie Neuseeland oder Chile haben wir fast ausschließlich selbst gekocht und die günstigen Marktpreise genutzt. In Bolivien, Peru und Kolumbien greifen wir dafür öfters auf die „Menú del días“ zurück, ein festes Mittagessen inklusive Vorspeise und Getränk. Das kostet selten mehr als zwei Euro pro Person. Ab und an übernachten wir nicht in Hostels, sondern nutzen unser Zelt oder die Vorzüge von Couchsurfing. Das spart zwar nicht gleich hunderte Euro, ist aber eine nette Abwechslung und bietet die Möglichkeit, mal etwas mehr Geld für Essen o.ä. auszugeben. Wer noch mehr sparen will, der sollte definitiv auf seinen Alkoholkonsum achten. Denn Bier und Wein sind in Deutschland verhältnismäßig günstig, das kann im Ausland schnell die Ausgaben hochtreiben. 

Nach sieben Monaten unterwegs haben wir pro Tag und Person ca. 50 Euro (ohne internationale Flüge) ausgegeben. Da wir die ersten beiden Monate in ziemlich teuren Ländern unterwegs waren, sinkt unser Tagesdurchschnitt derzeit täglich. 

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Frage 7: Wie ist es so lange so weit weg von Familie und Freunden zu sein? 

Wir sind jeden Tag aufs Neue froh über Whatsapp, Skype und Facebook Kontakt mit Familie und Freunden in Deutschland zu halten. Auf der einen Seite ist es natürlich schon schwer, solange keine bekannten Gesichter um sich herum zu haben. Aber umso schöner ist es, wenn man dann eine unerwartete Nachricht bekommt oder merkt, das Freundschaft nicht von Kilometern abhängig ist. Die Reaktion aus unseren engsten Kreisen bezüglich unserer Reise ist durchweg positiv.  

 

Frage 8: Wie ist es als Pärchen zu reisen?
Mal Butter bei die Fische: worüber streitet ihr euch auf Reisen?

Tatsächlich ist es im Großen und Ganzen viel einfacher, als Paar zu verreisen, als wir erwartet hatten. Natürlich gibt es Momente, in denen jeder mal gern für sich ist oder die Fetzen fliegen. Aber schlimmer als zu Hause ist das auf keinen Fall (wahrscheinlich weil unser Lieblingsstreitthema wegfällt: Putzen) und ein paar Streitereien gehören ja auch irgendwie dazu, wenn zwei Menschen zusammen unterwegs sind. An einen ganz speziell schwierigen Moment können wir uns nicht erinnern, auch wenn Autofahren in Neuseeland nicht unbedingt zu den konfliktbefreitesten Situationen unserer Weltreise gehörten. Schöne Momente gab es unzählige, wie soll man sich da für einen Einzigen entscheiden? Dazu zählt auf jeden Fall das gemeinsame Finish jeder Mehrtageswanderung, die wir auf Weltreise unternommen haben. Und ganz sicher auch unser zehnter Jahrestag, den wir als große Herr-der-Ringe-Fans beim Hobbit-Dinner in Neuseeland verbracht haben. Und auch die ersten Weltreise-Schritte in der Dezemberwärme Sydneys, die wir am ersten Morgen vor die Tür setzten. 

travellus auf Langzeitreise_Interview auf PASSENGER X

 

Frage 9: Gibt es Routinen, die ihr euch auf Reisen angeeignet habt? 

Überall liest man von Routinen auf Reisen. Ganz ehrlich? Haben wir auch nach sieben Monaten nicht geschafft. Die Vorstellung, jeden Morgen mit Yoga zu beginnen, ist zwar irgendwie verlockend, aber einen neuen Ort zu erkunden und den besten Frühstücksort zu finden, hält uns dann doch jedes Mal auf’s Neue davon ab. Die einzige „Routine“, die sich bei uns über die Monate eingeschlichen hat, ist der Luxus, morgens nicht sofort aus den Federn zu müssen, sondern noch ein paar Minuten im Halbschlaf liegenzubleiben. Wir müssen aber auch zugeben, dass wir vor dem zu Bett gehen fast immer noch die eine oder andere Folge unserer Lieblingsserien auf Netflix schauen. 

 

Frage 10: Habt ihr einen Tipp, für die, die insgeheim auch von einer großen Reise träumen, sich aber noch nicht trauen?

Stell’ dir einmal vor, was das Schlimmste ist, was passieren kann: Du gestehst dir nach einer Woche, einem Monat oder noch viel später ein, dass eine Langzeitreise nicht das Richtige für dich ist und fliegst zurück nach Deutschland. In ein Land, wo für fast jeden eine soziale Mindestabsicherung besteht, wo du Freunde und Familie hast, wo du dich auf eine Krankenversicherung verlassen kannst und deutsches Brot an jeder Ecke verfügbar ist. Es kann einen schon schlimmer treffen, oder? Wenn eine lange Reise also dein Traum ist, dann mach ihn einfach wahr. Neue Erfahrungen haben noch niemandem geschadet. 

 Sabbatical Kosten: Für 20.000 Euro ein Jahr um die Welt

Frage 11: Lest ihr andere Reiseblogs oder schaut ihr euch Reisevlogs an? Habt ihr eine Empfehlung?

Seit wir auf Weltreise gestartet sind, schauen wir nur noch selten auf anderen Reiseblogs vorbei. Aber ab und an schaue ich meinen Feedreader nach Neuigkeiten durch und bleibe eigentlich immer bei den gleichen Seiten hängen: Geh Mal Reisen, Love and CompassAnidenkt., Finding Hummingbirds, Blickgewinkelt und Sommertage. Für unsere Wanderungen in Südamerika haben wir (dank dir ;)) Dusty Boots schätzen gelernt. 

 

Frage 12: Habt ihr einen Lieblingsfilm zum Thema Reisen?
Oder gibt es einen Song, den ihr auf dieser Reise besonders häufig hört?

Die Songs, die wir unterwegs hören, wechseln recht häufig, wir sind große Fans von Spotify-Playlists und laden uns ständig neue Sachen für Nachtbusfahrten oder Ähnliches. Den einen Song gibt es dabei aber nicht. Jetzt in Kolumbien hören wir gerade eine Playlist über kolumbianischen Salsa Schleife. Salsa soll ja auch ins Blut übergehen und wir müssen noch ziemlich viel üben.  

Ein Film, der uns vor unserer großen Reise noch einmal einen echten Motivationsschub gegeben hat, ist „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty„*. Sowohl Musik als auch Bilder lassen wahrscheinlich jedes Reiseherz höher schlagen. 

Sabbatical Kosten: Für 20.000 Euro ein Jahr um die Welt

Letzte Frage: Was kommt nach der Reise?

Die ersten Wochen auf Weltreise fühlten sich noch nicht wirklich an, wie eine Reise ohne festes Enddatum. Zu der Zeit waren die Gedanken an das „Danach“ noch ziemlich präsent. Je länger wir unterwegs waren, desto seltener wurden diese Gedanken. Jetzt, mehr oder weniger auf der Hälfte unserer Reise, herrscht vor allem ein Gefühl vor: Wir wollen ein bisschen was ändern. Nicht mehr ganz so viel arbeiten, mehr Zeit für Freunde und Familie haben und irgendwie „bewusster“ leben. An dem ein oder anderen Ort hat man schon immer mal den Gedanken, was so wäre, wenn man hier oder da zum Beispiel ein Hostel aufmachen würde. Dann könnte man vielleicht Yogastunden geben oder den ganzen Tag surfen. Wenn man aber mal über den Tellerrand schaut und mal eine längere Zeit reist, fallen einem unzählige Vorteile auf, die wir in der Heimat Tag ein, Tag aus genießen dürfen. Das Schönste ist doch, wenn du denkst, dass der ein oder andere Ort echt cool ist, du dich daheim aber immer noch am wohlsten fühlst.  

Saskias und Johanns Sabbatical

Dauer: 12 Monate 

Regelung mit dem Arbeitgeber: Johann ist gerade mit dem Studium fertig und Saskia hat gekündigt 

Budget pro Person: 20.000 Euro 

Reiseziele: Australien, Neuseeland, Südamerika, New York 

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, mehr von den beiden Weltenbummler Saskia & Johann zu lesen, der sollte mal auf ihrem Blog travellus  vorbei schauen. Auf FacebookTwitter , Instagram  und Youtube  findest du sie auch. 

 

Meine Empfehlungen für dein nächstes Abenteuer:

Gepäck & Ausrüstung für Langzeitreisen:

Lass dich auf meiner Equipment- & Toolseite inspirieren. Dort verrate ich dir, auf welchen Rucksack ich schwöre, welche Kamera ich auf Reisen nutze und welche Produkte sich für mich sonst noch auf Reisen bewährt haben. Und wenn du dann alles hast, hilft dir meine Packliste auch nichts zu vergessen.

Wenn die nächste Reise noch in weiter Ferne scheint und du die Zeit gern ein wenig überbrücken möchtest, dann helfen dir vielleicht meine Lieblingsbücher – und Film mit „Abenteurtouch“:

Filme:

Bücher:

 

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Weltreise Interview mit Johann uns Saskia auf PASSENGER X
*Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links, sind Affiliate Links. Wenn du über diese Links einkaufst kostet dih das Produkt genau so viel, wie wenn du direkt auf de Website gehst. Allerdings gibt der Verkäufer einen Teil seiner Gewinnmarge an mich ab. Das sind nur wenige Prozent. Davon werde ich nicht reich werden, aber so hilfst du mir, die laufenden Kosten des Blogs (Hosting und Kosten für Tools) von rund 60 Euro im Monat teilweise auszugleichen. Im Dezember 2016 sind über Affiliatelinks beispielsweise 12 Euro zusammengekommen.

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2 Kommentare

  1. Christiane Scheibe

    14. August 2017 at 14:03

    Ach ist ja lustig, dass ihr uns (dustyboots) hier gefunden habt. Ich kann eure Stimmungen und Gedanken 1:1 nachvollziehen und habe beim Lesen sofort wieder Fernweh vom Feinsten bekommen. Die Ideen mit dem Hostel und Yoga usw…. kommen mir nur allzu bekannt vor 🙂 Und ich sehe auf Euren Bildern so viele Orte, die mich auch geflasht haben (der Alpamayo, Uyuni, Perito Moreno).

    Wir sind ja jetzt schon seit 3 Monaten wieder in Deutschland und ja, auch bei uns hat sich weltanschauungstechnisch viel getan unterwegs. Genießt die Zeit weiterhin so in vollen Zügen, so richtig kapieren tut ihr alles sowieso erst hinterher.

    Und danke Nicole für ein weiteres spannendes Interview.

    liebe Grüße,
    Christiane

    1. Saskia

      15. August 2017 at 15:56

      Hallo Christiane, danke für deinen tollen Kommentar! Südamerika ist einfach der Wahnsinn, ich bin so froh, dass wir länger als ursprünglich geplant hier geblieben sind und so viele schöne Orte kennenlernen konnten. Mal schauen, wie wir unsere Rückkehr gestalten… Euch viel Erfolg beim weiteren Wiedereinleben in Deutschland. 😉 Liebe Grüße, Saskia

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