Kanada, Reisen

Bruce Springsteen Konzert in Toronto, 13.000 km in 2 Tagen – ein Reisebericht der besonderen Art

von Björn Leffler

Bruce Springsteen is back on the road, großartige Nachrichten kamen da kurz vor Weihnachten reingetickert. Der Boss endlich wieder auf den Bühnen dieser Welt, um seine großartige „River Box“ live zu performen. Endlich meine langersehnte 29. Show an den Bettpfosten ritzen, die Vorfreude war riesig!

Doch dann, Schreck beim Blick auf die Tourdaten: es wird eine reine Nordamerika-Tour! Europa geht leer aus!

London, Barcelona, Wien, Dublin, Mailand – da habe ich den Godfather of Live-Performance überall schon gesehen. In Nordamerika jedoch nicht, dieses Puzzle-Teil fehlte mir noch. Also Taschenrechner raus und kurz durchkalkuliert das Ganze – ein finanzielles Desaster, ganz klar! Aber eine Springsteen-Tour verpassen? Ich? Allein der Gedanke ließ mich nächtelang wachliegen.

Also versuchte ich, an ein Ticket zu kommen, was tatsächlich zur ersten großen Hürde wurde. Als die 24 Shows gleichzeitig online in den Vorverkauf gingen, brachen die Server der Seite Ticketmaster.com komplett zusammen. New York, New Jersey, Boston, Washington, Chicago… Überall Fehlanzeige in Sachen Ticket. Aber dann, ein Glücksschuss: für die Show am 2. Februar in Toronto konnte ich ein einziges Ticket ergattern. Blattschuss!

Nachdem sich mein Puls in den kommenden Tagen wieder normalisiert hatte, machte ich mich an die Reiseplanung. Da ich Toronto bereits kannte und meine Urlaubstage 2016 eigentlich schon verplant hatte, sollten die An- und Abreisezeiten so kompakt wie möglich sein. Es ging mir tatsächlich nur um das Bruce Springsteen Konzert, (fast) ganz egal, wo auf der Welt ich den Boss zu sehen bekommen sollte.

Der Reiseplan sah dann so aus: Abflug am Dienstag, 2. Februar um 6:55 Uhr von Tegel nach Brüssel, von dort um 10:15 Uhr weiter nach Toronto. Ankunft um 12:30 Uhr Ortszeit, Beginn der Show um 19:30 Uhr. Rückflug dann am Mittwoch, 3. Februar, 18:30 Uhr Ortszeit, Ankunft in Berlin Tegel am Donnerstag, 4. Februar, 11:00 Uhr.

13.000 Kilometer in 52 Stunden, Hopping Continents im Tagesrhythmus.

So startete denn der Konzert-Kurztrip über den großen Teich am Morgen des 2. Februar, um exakt 03:20 Uhr.

HOPPING CONTINENTS – ERSTENS

03:20 Uhr, Berlin, mein Bett: Das iPhone reißt mich summend aus dem kurzen Schlaf. Bis Montagabend hatte ich normal gearbeitet, hatte am Abend gepackt und war dann – nachdem ich das Gepäck dutzende Male geprüft hatte, vorfreudig ins Bett gegangen. Einziges Gepäckstück ist mein Rucksack, mehr brauche ich nicht, da ist alles drin: Warme Socken, Kekse, ein Buch (Ralph Giordano: „Erinnerungen eines Davongekommmenen“), ein paar Zeitschriften, mein Notebook, und die Zahnbürste natürlich. Janz wischtisch!

04:20 Uhr, Berlin, Karl-Marx-Alle: Fieser Niesel. Der Nachtbus kommt verspätet, aber er kommt. Erstaunlich voll. Wieder mal wird mir klar, wie viele Leute sich nachts rausquälen müssen, um zur Arbeit zu fahren, während ich noch bräsig im Bett liege und anschließend meinem vergleichsweise entspannten Bürojob nachgehe. Das sind sie, die Menschen, die Springsteen in seinen Songs besingt. Die es nicht leicht haben, nicht viel verdienen für ihre harte Schinderei, aber sich nicht beschweren und jeden Morgen wieder aufstehen, um zur Arbeit zu fahren.

Bus in Berlin

05:35 Uhr, Berlin, Flughafen Tegel: Security-Check für den Flug nach Brüssel. Ich erwische ein bestens gelauntes Boarding-Team (was tatsächlich ernst gemeint ist). Beim Durchschreiten der Lichtschranke bleibt das rote Lämpchen aus. Der Security-Mann kommentiert süffisant: „Na! Da ham se ja nochma Glück jehabt!“ Stimmt. Mein erstes kleines Erfolgserlebnis an diesem Tag.

08:25 Uhr, Brüssel, Flughafen: Die belgische Hauptstadt präsentiert sich so trüb, wie ich selten eine Stadt gesehen habe. Und ich dachte schon, das Wetter in Berlin wäre scheiße.

09:10 Uhr, Brüssel, Flughafen: Beim Check-In für den Flug nach Toronto glaube ich erst, mich im Gate geirrt zu haben, da ausschließlich Inder am Gate B37 warten, um das Boarding zu beginnen. Dann geht mir ein Licht auf und ich verstehe, warum meine Fluglinie Jet Airways India heißt. Der Weg von Mumbai über Brüssel nach Toronto scheint eine besonders beliebte Reiseroute zu sein. Ich bin dann einer von nur drei nicht-indisch-aussehenden Passagieren auf dem Flug. Ich freue mich schon auf das Bollywood-Filmangebot und Reis mit Chicken Curry zum Frühstück.

Als mich die Mitarbeiterin am Schalter fragt, warum ich nach Toronto fliege, und ich antworte: „To see a Bruce Springsteen concert.“, schaut sie mich mit großen Augen an und sagt: „Really?“ Dann fragt sie: „When are you going back?“ „Tomorrow.“ Und wieder: „Really? Hmm, okay… he’s the Boss, right?“
Besser hätte ich es auch nicht sagen können. Mit einem Zwinkern bekomme ich mein Ticket. Diese Unterhaltung führe ich noch diverse weitere Male in den kommenden Stunden, mit dem immer gleichen Gesprächsverlauf.

Als das Boarding beginnt, bricht das völlige Chaos aus. Alle Erklärungen der Flugbegleiter, dass erst die hinteren Reihen ins Flugzeug gelassen werden und alle Fluggäste mit einer Reihennummer kleiner als 32 bitte noch warten sollen, helfen nichts. Alles drängt lautstark Richtung Schalter, darunter eine enorme Anzahl von Eltern mit Kleinkindern und einige unfassbar alte Leute.

13:30 Uhr, Toronto, Flughafen: Nach einer Flugzeit von knapp neun Stunden setzen wir sanft auf der Landebahn auf. Begleitet von einer Mischung aus indischer Gitarrenmusik und ca. fünf weinenden Kindern endet mein erster indischer Transatlantikflug. Kulinarisch habe ich nicht zu viel erwartet. Es gab Curry Chicken mit Gemüse, einen Curry Chicken Wrap und Curry Flavoured Chips, dazu den schlechtesten Kaffee, den ich jemals getrunken habe. Und ich habe schon viele schlechte Kaffees getrunken, sehr viele.

14:20 Uhr, Toronto, Airport Train: So anstrengend es war, aus dem Flugzeug zu kommen (vorbei an Geschwadern von Rollstühlen, die aus der Maschine gefahren wurden – Altersflucht nach Toronto scheint in Indien gerade populär zu sein), so entspannt ist die Fahrt nach Downtown. Völlig unhektisch summt der Zug in 25 Minuten ins Zentrum. Dabei wird mir wieder klar, dass ich sehr viel lieber den Zug nehme als das Flugzeug – wenn es sich denn anbietet.

Björn Leffler , Airport Train Toronto

15:00 Uhr, Toronto, Strathcona Hotel: Ankunft im Zimmer. Funktional eingerichtet, aber sauber, völlig ausreichend. Das Hotel liegt direkt im Financial District, 10 Minuten Fußweg vom Air Canada Centre entfernt, wo am Abend die Show stattfindet. Im Gegensatz zu vielen nordamerikanischen Städten ist die Stadt recht entschleunigt. Man hat eher das Gefühl, in Frankfurt zu sein als in einer nordamerikanischen Metropole, in der 2,6 Millionen Menschen leben, was meinen Nachmittag sehr angenehm macht. Ich esse etwas und versuche, bis zum Abend wach zu bleiben. Die Show soll um 20:00 Uhr beginnen, kurz vor sechs mache ich mich auf den Weg zur Halle.

Toronto

19:00 Uhr, Toronto, Air Canada Centre: Die Kanadier hatten die großartige Idee, einen „Credit Card Entry“ einzuführen. Ich habe also kein Ticket, sondern nur meine Kreditkarte dabei. Die wird durch ein Lesegerät gezogen, und ich bekomme ein Billet ausgedruckt, das so charmant aussieht wie ein Kurzstreckenfahrschein vom Alexanderplatz zur Schillingstraße. Für jemanden, der die Tickets sammelt wie Schmuckstücke, ist das natürlich ein optisches Desaster.

Bruce Springsteen Toronto Ticket

Bruce Springsteen Konzert Toronto

Die Halle selbst ist riesig, 20.000 Plätze, leicht in die Jahre gekommen, aber ansonsten sehr annehmbar. Ich muss mich mit meinem Sitzplatz zufrieden geben, ein Innenraumticket war leider nicht zu ergattern. Ansonsten ist es so, wie ich es in vielen anderen US-amerikanischen Sportarenen auch schon erlebt habe – Konsumstände ohne Unterlass, auch für das nötige Popcorn ist gesorgt…

Popcorn Bruce Springsteen Konzert

20:00 Uhr, Toronto, Air Canada Centre: Ich habe meinen Platz eingenommen wohlwissend, dass der Sitzanteil während der Show eh minimal sein wird. Um Punkt 20 Uhr betreten der Boss und seine E Street Band unter tosendem Applaus die Bühne und starten ihr Set mit dem großartigen River-Outtake „Meet me in the City“. Für die ersten 52 Minuten steht die komplette Halle, bis sich dann während des Songs „Point Blank“ eine kurze Sitzpause findet.

Die Show selbst ist ein weiteres Mal einfach nur als atemberaubend zu beschreiben. Bruce Springsteen und die E Streeters fallen wie ein gefräßiges Tier über die Zuschauermenge her und walzen über sie hinweg wie eine Naturgewalt. Die Jungs spielen, als wäre es die letzte Show ihres Lebens. Nach über 3 Stunden und 15 Minuten, in denen die Band nicht einmal die Bühne verlässt und den Konzertbesuchern nur wenige Atempausen gelassen werden, entlässt Springsteen seine überwältigten kanadischen Jünger in die Nacht. Und ich weiß wieder, was mir in den letzten zweieinhalb Jahren so gefehlt hat.

Es gibt Künstler, die sind live wirklich gut, es gibt Künstler, die sind absolute Rampensäue und jeden Euro oder Dollar wert. Und es gibt Bruce Springsteen, den Godfather of Live Performance. Man muss es gesehen haben, um es zu verstehen. He’s just a prisoner of Rock’n’Roll.

Bruce Springsteen Konzert Toronto

Björn Leffler beim Bruce Springsteen Konzert in Toronto

Konzert Bruce Springsteen Toronto

23:32 Uhr, Toronto, Strathcona Hotel: Zurück im Hotel versuche ich kurz, nachzurechnen, wie lange ich jetzt wach bin – erfolglos. Ich sinke völlig geschafft ins Bett und überlege noch, ob es mir überhaupt gelingen wird, trotz der Zeitverschiebung einzuschlafen. Dann bin ich auch schon weg und erwache erst acht Stunden später aus einem tiefen Delirium.

 

HOPPING CONTINENTS – ZWEITENS

09:27 Uhr, Toronto, „Tim Horton’s“: Nach einer verdammt großartigen Nacht fühle ich mich wie neugeboren. Eine Dusche, ein Check-Out und eine Straßenüberquerung später sitze ich im „Tim Hortons“ an der Ecke York Street / Piper Street und genieße einen Bagel, gefolgt von einem Milchkaffee im nahegelegenen „Starbucks“. Ich werde gegen 14:30 Uhr zurück zum Flughafen fahren, habe also tatsächlich noch etwas Zeit für Sightseeing und plane grob den Tag. Hafen, Rogers Centre, „Sonic Boom“ Plattenladen, City Hall. Rucksack geschultert und auf geht’s!
Um es kurz zu halten, hier ist mein Toronto in fünf Punkten:

1.Kanadier, ich liebe Euch! Es gibt ‘ne Straßenbahn. Nicht ganz so modern wie unsere, aber umweltfreundlich und (fast) lautlos. Chapeaux!Toronto Straßenbahn2. Empfehlenswert: Das deutsche „Bakery & Kaffee Haus“ in der Queen Street West, ich fühle mich sofort heimisch, obwohl ich kaum lang genug weg bin, um überhaupt Heimweh zu entwickeln. Und direkt daneben, das „Café Crêpe“. Europäer-Herz, was willst du mehr!

Bakery & Kaffee Haus Toronto3. Wie praktisch, im Straßenbild gibt es öffentliche „schwarze Bretter“, an die jeder dranheften kann, was ihm grad so in den Sinn kommt. Sehr praktisch, zumal die Stadt offenbar regelmäßig dafür sorgt, dass die Zettelwüste auch wieder entfernt wird. Fasziniert und fast verschämt denke ich an zugepflasterte Ampeln an der Kreuzung Eberswalder Straße / Schönhauser Allee. Eine Idee für Berlin?

Toronto schwarzes Brett4. In Toronto gibt es wahnsinnig spannende Telefonzellen. Rein optisch stinken da unsere traurigen Telekom-Säulen voll gegen ab!

Telefonzelle Toronto5. Die Kanadier, sie haben es einfach raus! Gehhilfen für Schlittschuhlauf-Anfänger. Ganz großes Tennis.

Schlittschuhlaufen Toronto

14:32 Uhr, Toronto, Airport Train: Völlig erledigt vom Laufen durch die Stadt fletze ich bequem im Airport Train und überlege, was ich in den kommenden vier Stunden bis zum Abflug wohl noch alles machen werde, um die Zeit totzuschlagen. Ich bin wie immer lieber zu pünktlich als zu spät dran. Die Sonne scheint, ich höre Musik und genieße das stille Dahingleiten des Zuges. Was für eine wundervoll entspannte Reise.

14:53 Uhr, Toronto, Flughafen: „Cancelled“. Ich lese es einmal, zweimal, dreimal. Ich traue meinen Augen nicht, will ihnen nicht trauen, aber da steht es: „Toronto – Brussels: Jet Airways India, Cancelled“. Mein Flug ist gecancelt, panisch eile ich zum Schalter, wo bereits halb Neu-Delhi auf den Barrikaden ist und lautstark protestiert. Die drei Damen von Jet Airways India sind sichtlich überfordert. Auf dem Weg zum Schalter hatte ich noch kurz angehalten und die abgehenden Flüge gecheckt.
Um 17 Uhr geht ein Flug nach Frankfurt, mit Air Canada. Mein Strohhalm!

15:15 Uhr, Toronto, Schalter Jet Airways India: Als die Dame am Schalter sagt: „Yes, seats are still available“ fallen mir tausend Steine vom Herzen. „But you really have to hurry up!“ Sie bucht mich auf den Flug nach Frankfurt um, der anderthalb Stunden eher geht als mein ursprünglicher und das Check-In ist schon fast vorüber. Als sie alles eingetippelt hat und hinter mir die nächsten Empörten mit aller Macht an den Schalter drängen, greife ich das Ticket und sprinte siebenhundert Meter durch die riesige Flughafenhalle zum Schalter von Air Canada. Dort herrscht heilloses Durcheinander, aber nach einer Weile werden alle Fluggäste für den Flug mit Ziel Frankfurt durch den Sicherheitscheck nach vorn gewunken. Es kann noch klappen!

16:15 Uhr, Toronto, Security Check-In: Hektisch schnüre ich meine Stiefel nach der Kontrolle wieder zu (verdammte Schnür-Stiefel!), greife meine Utensilien und hetze weiter zum Gate. Dort läuft bereits das Boarding. Ich renne zum Schalter, bin erleichtert, als beim Scan des Tickets die Lampe auf „grün“ springt und gehe gerade noch pünktlich an Bord. Ein letzter Sicherheitsblick aufs Display – ja, das hier ist der Flug nach Frankfurt. Deutschland, bald hast du mich wieder!

05:53 Uhr, Frankfurt, Flughafen: Aus dem Flugzeug heraus buche ich online den ersten Zug nach Berlin. Den allerdings muss ich selbst zahlen, mit der Umbuchung auf den Frankfurt-Flug hatte ich alle weiteren Ansprüche abgetreten. Das ist mir in diesem Moment allerdings egal. Ich hatte einen entspannten Flug mit diversen, sehr unterhaltsamen Filmen. Nur an Schlaf war leider nicht zu denken, ich war wacher als wach!
Sobald ich das Flugzeug verlassen habe, eile ich zur S-Bahn und fahre zum Hauptbahnhof Frankfurt. Kurz vor sieben sitze ich im ICE nach Berlin – und schlafe auf der Stelle ein. Die Müdigkeit kommt so plötzlich über mich wie Springsteen üblicherweise auf die Bühne. Über zwei Stunden später werde ich wach und befinde mich irgendwo zwischen Offenbach und Halle. Dann schlafe ich wieder ein. Heimat, ich komme.

Björn Leffler way back home

Die Müdigkeit fordert ihren Tribut! Ganz müde Augen auf den letzten Metern im ICE

11:08 Uhr, Berlin, Hauptbahnhof: Ich entsteige dem Zug und sauge die Bahnhofsluft ein – Zuhause! Nicht ganz nach Plan, aber nochmal Glück gehabt! Natürlich regnet es, als ich aus dem Bahnhofsgebäude trete, aber wen kümmert das schon? Ich setze meine Kopfhörer auf, Springsteen röhrt „Meet me in the City tonight!“, und ich denke nur: „Aber gern doch! Welche Stadt darf’s als nächstes sein, Boss?“

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  1. Tatjana

    2. April 2016 at 11:34

    WOW! Das ist wirkliche Fan-Leidenschaft. Jetzt kommt er ja doch noch. Gehst du hin?
    Tramps like us..

    1. cicoberlin

      2. April 2016 at 12:33

      Na klar geh ich da hin, die Anfahrt von Friedrichshain nach Charlottenburg ist zwar ganz schön weit, aber okay… Für ihn mach ich es! 😉 Gruß Björn

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