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Kopenhagen – zwischen Meerjungfrau, Freistaat und schönem Interior

Ich wollte gemeinsam mit einer Freundin zu verreisen. Ein unkomplizierter Kurztripp sollte es sein. Mal eben über das Wochenende weg. Die Wahl fiel auf Kopenhagen.

Der Plan: Samstags sehr früh landen, schnell ins Hostel die Sachen abladen, dann die Stadt erkunden. Am Sonntag noch nett Frühstücken und schlendern, gegen frühen Abend zurück zum Flughafen. So ein Tripp reicht für gewöhnlich, um ein wenig an der touristischen Oberfläche einer Stadt zu kratzen und herauszufinden, ob man noch einmal wieder kommen möchte, oder nicht.

Nun muss man wissen, dass Kopenhagen gerade einmal 1/10 der Fläche von Berlin groß ist und nur rund 580.000 Einwohner beherbergt. Es war also keine wirkliche Challenge das Sehenswerteste in 24-Stunden abzuarbeiten.

Das erste Highlight kann man direkt mitnehmen, wenn man vom Flughafen aus mit der Metro in die Stadt fährt. Warum die so besonders ist? Zum einen ist sie vollautomatisch und damit fahrerlos, zum anderen bietet sie einem mit ihrem Panoramafenster einen tollen Ausblick.

Wenn es ein echtes Wahrzeichen Kopenhagens gibt, dann ist es sicherlich die kleine Meerjungfrau. Aber bitte nicht enttäuscht sein: die kleine Madame ist gerade einmal 125 cm hoch, was es schwer macht sie ohne andere Touristen abzulichten.

Kleine Meerjungfrau

Auch den sogenannten Freistaat Christiania haben wir durchquert. Wobei mich das ehrlich gesagt nicht so sonderlich beeindruckt hat.

Alles in allem ist Kopenhagen eine hübsche und sehenswerte kleine Stadt, für die man aber nicht mehr als drei Tage einplanen sollte.

Kopenhagen LOVE