Equipment & Tools für’s Reisen

Equipment & Tools für's Reisen

Vorfreude ist die schönste Freude, richtig? Das gilt auch für’s Reisen, wäre da nicht die anstrengende Reisevorbereitung. Stundenlanges Recherchieren nach den günstigsten Flugverbindungen und vernünftigen Unterkünften. Dann, wenn endlich alles gebucht ist, kommt die Fragen nach der Ausrüstung. Nimmt man besser den Rucksack oder Koffer? Welche Kleidung braucht man? Ist die Kamera auch gut genug, um coole Erinnerungen zu schießen? Gibt es Apps, die einem vor Ort nützlich sein könnten?

Als ich 2016 kurz vor meinem großen Abenteuer stand gingen mir tausend solcher Fragen durch den Kopf. Ich wollte einfach sicher sein, die richtige Ausrüstung dabei zu haben. Inzwischen, nach mehreren Monaten reisen, habe ich für mich eine feine Auswahl an Artikeln identifiziert, auf die ich schwöre. Dinge, auf die ich nicht mehr verzichten würde und die deshalb ich immer in meinen treuen Backpack kommen.

Genauso habe ich inzwischen meine Lieblingsseiten, über die ich nach Flügen und Unterkünften suche und Apps, die mir unterwegs helfen.

Damit du dir etwas an Zeit und vielleicht auch den ein oder anderen Reinfall sparen kannst, möchte ich dir meine persönlichen Favoriten vorstellen. Vielleicht finden einige davon ja auch demnächst in deiner Tasche ihren Platz.

Meine Ausrüstung

Früher bin ich oft mit Hardschalentrolley gereist und der war mir auch immer treu. Für einen Städtetrip kann ich das durchaus empfehlen. Wer allerdings länger auf Reisen geht und den Standort öfter wechselt, für den eignet sich eher ein Backpack. Denn mit dem Trolley macht es echt keinen Spaß lange Wege zurück zu legen. Und unter uns, irgendwie gibt einem ein Backpack auch ein anderes Reisegefühl, das ist einfach mehr „Abenteuer“.

Der richtige Backpack

Ein Backpack ist natürlich eine Last für den Rücken, um so wichtiger genau zu überlegen, welchen man kauft. Er sollte wirklich richtig gut sitzen, am besten trägst du ihn Probe. Als bei mir der Kauf anstand, bin ich in Berlin zu Globetrotter gegangen. Das ist für mich der zuverlässigste Outdoor Ausstatter. Vor allem, weil sie eine gute Beratung anbieten. Und dreimal darfst du raten… Nein, natürlich ist es nicht mein optischer Favorit geworden. Der saß nämlich gar nicht gut und hatte auch eine total doofe Aufteilung. Nach der Fachberatung habe ich mich von einem Tatonka Damen Rucksack Amber, black, 50 Liter* überzeugen lassen. Und der ist mit mir inzwischen durch Japan, China, Frankreich, Niederlande, Estland und auch Grönland gereist. Den Kauf habe ich keine Sekunde bereut.

Tipp: beschränke dich bei dem Fassungsvermögen. 50 Liter sind ok, mehr braucht man auch für lange Reisen als Frau nicht, solange man sich beim Packen etwas zügelt. Glaub mir, selbst wenn du dich einschränkst, wirst du von der Reise wiederkommen und nicht alles angehabt haben.

Doch selbst mit wenig Klamotten kann es in einem Backpack schon einmal unübersichtlich werden. Was habe ich nicht schon an Zeit damit verbracht, das Ding möglichst sinnvoll zu packen. Wenn du keine Lust hast Reisezeit aufs Packen zu verschwenden, gönn dir die Packhilfe, mit denen du deine Klamotten ganz einfach sortiert verstauen kannst.

Ein vernünftiger Tagesrucksack

Als Tagesrucksack hat sich für mich der Fjällräven Foldsack No.1* bewährt. Der ist super strapazierfähig, sogar imprägniert und hat ausreichend Fassungsvermögen für einen Tag. Auf Flügen transportiere ich mit ihm meine Technik, geht nämlich locker als Handgepäck durch. Für Tagesausflüge hat er auch ausreichend Platz für eine große Wasserflasche, einen Pullover, die Kamera und den Reiseführer. Das Material hält eine Menge aus und mit Imprägnierungswachs* kann man es auch immer wieder nachbearbeiten, damit der Rucksack wasserabweisend bleibt. Außerdem finde ich ihn ganz stylisch, so ist er auch in Berlin mein ständiger Begleiter.

 

Hygiene auf Reisen

Auf Reisen auch immer dabei: ein schnell trocknendes Mikrofaser Handtuch. Klar hast du in vielen Hotels auch Handtücher auf den Zimmern, doch wer in Hostels übernachtet oder couchsurft, der braucht schon einmal ein eigenes Handtuch. Die nehmen oft viel Platz weg und trocknen nur langsam, so ein muffiges schweres Handtuch will man nicht im Backpack haben. Deshalb würde ich nicht mehr ohne mein Mikrofaser Handtuch reisen. Das ist viel kleiner und trocknet deutlich schneller. Außerdem tausche ich für Reisen mein normales Beauty Bag gegen einen Jack Wolfskin Kulturbeutel*. Der hat eine praktische Aufteilung, einen Spiegel und vor allem kann man ihn aufhängen. Das ist gerade in Hostels mit geteilten Bädern ein großer Vorteil. Nicht immer gibt es ausreichend Abstellfläche. Darüberhinaus gehört ein gegen Bettwanzen imprägniertes dünnes Baumwoll Schlafsack Inlet zu meinem Standardrepertoire. Der Wanzenschutz ist in manchen Ländern wirklich zu empfehlen und davon abgesehen kann man den dünnen Schlafsack auch mal nutzen, wenn einem ein Bett nicht so ganz geheuer ist. Der Reinheitsstandard entspricht ja vielleicht nicht immer den eigenen Vorstellungen. 

Kommen wir zum Punkt Hygiene- und Kosmetikartikel.
Auf Reisen verzichte ich auf den größten Teil meiner Kosmetika, das solltest du auch tun. Das volle Bartpflegeprogramm für die Männer oder gar Nagellack für die Damen – ach komm, ist doch Quatsch auf reisen. Man sieht doch auch gepflegt aus, wenn man auf diese Dinge mal ein paar Tage verzichtet. Also ich reise nur mit Shampoo, Seife, Deo, einem Mascara, einem Eyeliner, einer Pinzette, einer Nagelfeile, natürlich Sonnencreme und Zahnputzzeug. Und selbst die paar Sachen habe ich noch optimiert. Um ja keine Probleme mit den Flüssigkeitsbestimmungen beim Fliegen mit Handgepäck zu bekommen oder mich über ausgelaufene Duschgels zu ärgern, verzichte ich inzwischen auf flüssige Hygieneartikel. Mein Deo ist ein geruchsneutraler Stick, mein Shampoo ist das feste Bar von Lush, statt Duschgel nehme ich eine Körperseife und selbst die Zahnpasta habe ich gegen Pastillen getauscht. Klingt vielleicht ein bisschen Öko, hat sich aber alles bewiesen. Ich schleppe keine großen Flaschen mehr mit mir rum. Die Produkte von Lush sind außerdem ohne Tierversuche produziert, also ganz nebenbei auch noch was für mein gutes Gewissen getan.

Kleidung auf Reisen

Ohne gute Schuhe geht es nicht. Auf Reisen laufe ich viel, denn wie könnte
man einen Ort besser entdecken, als zu Fuß? Da kommen gern mal gute 20 Kilometer pro Tag zusammen, ganz ohne Wanderausflüge. Klar, dass das A & O bequeme Schuhe sind, wer will sich schon mit Blasen rumärgern? Ich rate dir auf jeden Fall zu gedämpften Turnschuhe. Mit Ballerinas oder Chucks würde ich gar nicht erst anfangen. Die dünnen Sohlen rächen sich bei langen Strecken. Ich persönlich schwöre da auf meine Nike Damen Roshe One. Die sind super leicht, haben kaum Nähte, die drücken könnten und laufen sich einfach fantastisch. Vielleicht sind die auch was für dich? Kannst sie ja mal ausprobieren.

Selbst wenn man den Wetterbericht zuvor checkt, steht man vor der Frage, ob und wenn ja welche Jacke man mitnehmen soll. Das Wetter könnte ja umschwingen, heute zwanzig und morgen nur noch zwölf Grad. Gerade bei Rundreisen will man zudem doch auf alles gefasst sein. Einen Dicken Mantel im Gepäck zu haben, mag einem die Sicherheit geben nicht zu frieren, sorgt im Zweifel aber auch dafür, dass man ordentlich schleppen muss und viel Platz im Backpack mit einem mal belegt ist. Perfekt sind da die dünnen ultraleichten Daunenjacken, die warm halten, einen aber nicht schwitzen lassen. Dazu kommt wohl ihr größter Vorteil: man kann sie einfach zusammenknautschen und auf ein minimales Packmaß reduzieren kann. Für mich ein wirklich sinnvolles und treues Reise Must Have.

Links zu meiner Ausrüstung:

Equipment & Tools für's Reisen

Technische Ausstattung

Ein nicht unwichtiger Teil meiner Packliste ist mein technisches Equipement. Ich blogge auch während des Reisens. Wenn die Erlebnisse frisch sind, lässt es sich einfach viel besser schreiben. Klar, dass ich deshalb immer mein Apple MacBook Air* dabei habe. Das wirst du vermutlich nicht unbedingt brauchen. Auch habe ich immer mein Handy dabei, das ist aktuell ein Apple iPhone 6s *mit 64 GB. Das dient mir unterwegs vor allem für drei Dinge: Erstens ist es mit der App maps.me mein Navigator. Mit Faltkarten würde ich mich ständig verlaufen. Zweitens kann ich mein Handy mit meiner Kamera verbinden, ich ziehe mir schon während der Reise die ersten Bilder auf’s Handy und poste sie bei Instagram oder Facebook. Drittens brauche ich mein Handy einfach um Kontakt zu halten, vor allem wenn ich solo reise und mein Freund daheim wissen lassen möchte, dass es mir gut geht. Digital Detox kommt bei mir also eher selten in Frage.

Wer auf Reisen sicher gehen möchte, nicht plötzlich mit leerem Akku dazustehen, dem empfehle ich ein Powerbank mitzunehmen. Ich habe meine immer dabei und das hat mich schon so einige Male gerettet. Richtig praktisch ist außerdem ein Reiseadapter, der in alle Steckdosen weltweit passt,
damit muss man sich nie wieder beim Packen über dieses Thema Gedanken machen.

Kamera und Stativ

Vielleicht überlegst du gerade, welche Kamera du dir anschaffen solltest? Ich bin keine Fachfrau, aber ich kann dir sagen, was ich nutze und damit bin ich sehr zufrieden: die Canon 750D*. Das ist eine Spiegelreflex mit Klappdisplay und Videofunktion. Ein wunderbares Einsteigermodell, für alle, die sich mit der Fotografie beschäftigen wollen und zeitgleich auch noch die Möglichkeit haben wollen Videoaufnahmen zu machen. Alle meine Bilder sowie auch mein Videos und Vlogs entstehen mit der Canon 750D.

Dazu habe ich noch folgende Objektive:

Vielleicht ist das auch die richtige Kamera für dich? Vielleicht willst du aber auch lieber eine Systemkamera? Inzwischen ist es schon fast eher eine Glaubensfrage, als ein Frage der Funktionalität, ob man eine Spiegelreflex oder eine Systemkamera verwendet. Wenn du da keine emotionale Bindung zu hast und vor allem unkompliziert und schnell nette Bilder schießen willst, dann ist eine der meist deutlich günstigeren und auch viel leichteren Systemkameras vielleicht eher etwas für dich. Canon* hat da zum Beispiel die EOS M3*, die ich auch ganz charmant finde.

Für unterwegs hat sich für mich ein Joby Ministativ* bewährt. Das Ministativ passt nicht nur in meinen Tagesrucksack, sondern sogar in eine Handtasche. Also habe ich es immer dabei, wer weiß wann sich mal ein Motiv ergibt. So kann ich auch spontan Langzeitbelichtungen, Nachtaufnahmen oder Bilder per Selbstauslöser schießen. Klar, das ist kein vollwertiges großes Stativ, aber dafür schleppt man auch nicht ständig ein 2kg Teil mit. Das kleine Wunderding würde ich nicht mehr missen wollen.

Links zu meiner technischen Ausrüstung:

Flüge buchen, Tools und Websites - PASSENGER X

 

Reisevorbereitung  & -Buchung

Günstige Flüge mit Opodo.de

Alle Reisepläne starten bei mir mit der Frage: Wie komme ich da hin? Manches Ziel ist schon wieder von meiner Liste geflogen, weil mir die Anreise einfach viel zu umständlich oder teuer war. Um mir einen ersten Überblick zu verschaffen und bei günstigen Angeboten auch direkt zu buchen nutze ich am liebstenOpodo.de*. Ist super easy in der Bedienung. Manchmal nutze ich das Portal auch nur, um zu sehen, welche Airlines die Strecke grundsätzlich fliegen und schaue dann noch direkt auf der Website der Airline. Dort findet man bisweilen dann noch mehr Flüge.

Die richtige Unterkunft

Ob eine Reise richtig gut wird, hängt auch davon ab, ob man sich vor Ort wohl fühlt. Für mich ist ein entscheidender Punkt die Unterkunft. Das heisst nicht, dass ich nur in 5 Sterne Hotels übernachte, das habe ich tatsächlich noch nie getan. Doch selbst bei Low Budget Unterkünften schaue ich zweimal hin. Das A & O sind die Bewertungen. Ganz gleich, ob im In- oder Ausland, ob Hostel, Hotel, Apartment oder sogar die kostenlose Unterbringung via Couchsurfing – lese dir unbedingt die letzten Bewertungskommentare durch.

Eine eigenen Wohnung mit AirBnB*

Wenn ich es mir richtig gut gehen lassen möchte, stressfrei reisen und vielleicht auch mit meinem Freund oder einer Freundin unterwegs bin, dann buche ich meist Apartments über AirBnB. Wenn man eine ganze Wohnung hat, kann man auch mal ein wenig Zeit drinnen verbringen und selber kochen. Du hast dann mehr Platz und deine Ruhe. Wenn das Wetter mal schlecht ist und du lieber ausschlafen möchtest, kein Problem. Im Hotel hat man dagegen ja oft wenig Platz und den inneren Drang möglichst schnell rauszugehen, zumindest geht es mir so.

Inzwischen habe ich über 25 mal via Airbnb* eine Wohnung gebucht und dabei waren gerade einmal zwei dabei, die mich ein wenig enttäuscht haben. Nicht ein einziges mal hatte ich einen Totalausfall. Für mich war es bisher also ein voller Erfolg.

Richtig günstig im Hostel via Booking.com

Um beim Alleine Reisen Geld zu sparen, buche ich mich auch schon einmal in einen großen gemixten Schlafsaal ein. Manchmal kann die Übernachtung im Hostel anstrengend sein, doch im Allgemeinen habe ich gute Erfahrungen gemacht. Für mich hat sich booking.com* als Plattform bewährt. Dort kann ich dort nach Hostels und zeitgleich auch nach günstigen Hotels suchen, die Auswahl ist groß, meine Buchungen werden übersichtlich dargestellt und die App funktioniert auch sauber.

Trau dich, probiere Couchsurfing aus

Wenn du es etwas abenteuerlicher und richtig kostengünstig haben willst, dann probiere doch mal couchsurfing aus. Menschen aus aller Welt bieten ihre Couch (manchmal auch ein Gästezimmer) kostenlos an. Warum die das machen? Weil sie Lust haben dich kennenzulernen, deinen Reisegeschichten zu lauschen und irgendwann selbst mal von einer kostenlosen Couch zu profitieren. Ich habe super Erfahrungen damit gemacht und wirklich tolle Leute getroffen. Gezahlt habe ich Null Euro. Also eine echte Option für alle Low Budget Reisenden.

Reiseführer

Meine Reisen buche ich immer individuell, Pauschalreisen habe ich noch nie unternommen. Somit verbringe ich recht viel Zeit mit der Reisevorbereitung. Denn erst wenn ich einen groben Überblick über die Orte und die Sights, welche ich sehen will habe, buche ich Flüge und Unterkünfte. Natürlich stöbere ich in anderen Reiseblogs auf der Suche nach dem ein oder anderen Geheimtipp, aber ich lese auch noch ganz klassisch Reiseführer. Für einen ersten Überblick gibt es für mich nichts Besseres. Meist greife ich auf die Marco Polo Reiseführer* zurück, weil ich deren Aufbau sehr übersichtlich finde. Wenn ich dann tiefer einsteigen will greife ich zu der Lonely Planet* oder Stefan Loose* Reihe. Die sind deutlich umfangreicher und gehen ordentlich ins Detail.

Alle Links zur Reisevorbereitung und -buchung:

Reisekreditkarte

Die richtige Kreditkarte

Eins vorweg: Ich bin eigentlich kein Kreditkartennutzer. Entweder kann ich mir was leisten oder eben nicht. Wenn ich nicht genug Geld auf meinen Giro habe, dann kaufe ich auch nichts. Aber wenn man Flüge und Unterkünfte bucht, dann wird häufig ausschließlich die Kreditkarte als Zahlungsmittel akzeptiert. Genau für diesen Zweck besitze ich eben auch eine. Viele Reiseblogger empfehlen sie und ich schließe mich an: die DKB. Mit der kannst du nicht nur deine Flüge und Unterkünfte buchen, sondern auch überall auf der Welt kostenlos Geld abheben. Dafür ist diese Kreditkarte seit Jahren bekannt. Denn das bietet so uneingeschränkt sonst keine andere. Und durch die Gebühren für das Abheben kann bei anderen Anbietern schon eine ganz nette Summe zusammen kommen.

Neuerdings gibt es allerdings Einschränkung: das kostenlose Abheben gilt nur, wenn auf das zugehörige Konto monatlich eine bestimmte Summe eingeht oder du noch im ersten Jahr nach Abschluss des Vertrages bist. Wenn du nicht vorhast dein Gehaltskonto an die Kreditkarte zu knüpfen, dann macht es Sinn den Vertrag zeitlich so abzuschließen, dass möglichst viele deiner Reisen in die nächsten 12 Monate fallen. So hast du den größtmöglichen Nutzen.

Hier das kostenfreie DKB-Cash Konto mit Kreditkarte unverbindlich beantragen und weltweit kostenfrei Geld abheben!*

Apps fürs Reisen

Apps für unterwegs

Wenn es eine App gibt, auf die ich auf Reisen nicht mehr verzichten möchte, dann ist es maps.me. Eine Karten-App, die auch offline funktioniert, was im Ausland ein riesiger Pluspunkt ist. Der einzige Nachteil: man muss seine Zielspots raussuchen und markieren solange man im Wlan ist. Manchmal muss man über die Straßennamen suchen und da macht es Sinn neben der App auch Google offen zu haben, um abzugleichen. Wenn man alles eingetragen hat, kann man unterwegs dafür die Faltkarte im Rucksack lassen und sich über die App orten und guiden lassen. Das spart in entscheidenden Moment viel Zeit und nerven. Wer die App viel nutzt, sollte auf jeden Fall eine Power Bank einstecken.

Das Budget im Überblick zu behalten kann nerven. Wer will schon auf Reisen eine Exceltabelle pflegen? Eben. Eine einfache und wirklich übersichtliche Lösung ist die kostenpflichtige App Trail Wallet. Dort trägt man seine Ausgaben ein und vergibt Kategorien, so hat man jederzeit einen Überblick sowohl über Gesamtkosten als auch über die einzelnen Kostenarten.

Reisebücher

Buch und Filmempfehlungen

Wenn die nächste Reise noch in weiter Ferne scheint und du die Zeit gern ein wenig überbrücken möchtest, dann helfen dir vielleicht meine Lieblingsbücher – und Film mit „Abenteurtouch“:

Filme:

Bücher:

Wenn man dann alle Utensilien beisammen hat und es ans Packen geht, ist eine Checkliste hilfreich. Mein kannst du dir hier gern runterladen.

Wenn du noch weitere Fragen zur Ausrüstung hast oder Tipps brauchst, schreib mir einfach eine Mail an nicole@passenger-x.de.;)

 

 

*Sämtliche hier aufgezählte Produkte und Tools verwende ich wirklich und sind nicht gesponsert, sie haben sich für mich tatsächlich bewährt und werden dir sicher auch einen treuen Dienst auf Reisen erweisen. Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links, sind Affiliate Links. Wenn du über diese Links einkaufst kostet dich das Produkt genau so viel, wie wenn du direkt auf de Website gehst. Allerdings gibt der Verkäufer einen Teil seiner Gewinnmarge an mich ab. Das sind nur wenige Prozent. Davon werde ich nicht reich werden, aber so hilfst du mir, die laufenden Kosten des Blogs (Hosting und Kosten für Tools) von rund 40 Euro im Monat teilweise auszugleichen. Im Dezember 2016 sind über Affiliatelinks beispielsweise 12 Euro zusammengekommen.

14 Kommentare

  1. Wolfgang | reiseblitz.com

    2. Mai 2017 at 18:48

    Hallo Nicole,
    eine tolle Übersicht, die ich schon vor einiger Zeit gelesen habe. Jetzt am Wochenende hab ich es aber endlich mal in den Lush-Shop hier bei uns in Wien geschafft, da mich das doch sehr interessiert hat. Was soll ich sagen, ich bin schwer begeistert! Die Verkäuferin hat mich super beraten und mir in einem ungefähr 45-minütigen Vortrag alle verfügbaren Produkte vorgestellt. 🙂 Im Endeffekt bin ich dann auch mit den Zahntabletten und einem Shampoo Bar nach Hause gegangen, die Dinger sind wirklich klasse! Laut Verkäuferin kann man das Shampoo Bar auch einfach für den Körper nehmen, sodass man noch nicht mal mehr ein separates Duschgel/Seife braucht.
    Ganz lieben Dank also noch mal für den Tipp, das wird die angespannte Lage in meinem Handgepäcksflüssigkeitenbeutel (was ein Wort) deutlich entspannen. 😉
    Liebe Grüße
    Wolfgang

    1. Nicole von PASSENGER X

      3. Mai 2017 at 11:29

      Hey Wolfgang,
      das freut mich riesig, dass du in meiner Liste auch was für dich finden konntest. Ich bin von den Lush Produkten auch super begeistert. Danke dir für den Hinweis, dass man die Shampoo Bar auch für die Haut nehmen kann, das probiere ich bei meiner nächsten Reise im Mai direkt aus, denn mein Handgepäckflüssigkeitenbeutel (übrigens ein großartiges Wort:) )freut sich auch über permanente Optimierung. Wieder ein Stück weniger – check.
      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Outdoor Hochgenuss

    17. März 2017 at 15:32

    Hallo Nicole,
    danke für deine ausführliche Auflistung. Die Zahnpastillen stehen nun auch bei uns auf der TEST-Liste.
    Noch eine Frage: Womit imprägnierst du gegen Bettwanzen?
    Danke, Grüße und weiterhin viel Spaß auf deinen Reisen, Thomas und Silke.

    1. Nicole von PASSENGER X

      17. März 2017 at 19:02

      Hey ihr Beiden,
      eine 100ige Sicherheit gegen Bettwanzen gibt es da leider nicht. Mir wurde im Fachmarkt der Baumwoll Schlafsack Inlet empfohlen. Der ist bereits imprägniert und soll laut Aussage des Fachmanns auch gegen Bettwanzen helfen. Außerdem soll das NoBite Spray auch eine Wirkung gegen Bettwanzen haben.

      Die Pastillen sind wirklich cool. Bin gespannt, was ihr nach eurem Test sagen werdet.

      Liebe Grüße
      Nicole

  3. tarja

    17. März 2017 at 8:42

    Liebe Nicole, danke für die Tipps. Ich habe mal nachgewogen. Allein meine technische Ausstattung wiegt 12 Kilo. Bei dir müsste es angesichts der Aufzählung ungefähr gleich viel sein. Aber das mini Stativ werde ich mir mal überlegen. Schöne Grüße, tarja von tarjasblog.de

    1. Nicole von PASSENGER X

      17. März 2017 at 9:19

      Hey Tarja,

      12 Kilo ist allerhand. Nachgewogen habe ich noch nicht, aber wenn ich so überschlage, dann müsste ich auch auf 10 kommen, denke ich. Das ist schon wirklich ordentlich. Aber auf was sollte man da jetzt auch verzichten…;)
      Das Ministativ kann ich dir auf jeden Fall empfehlen, das erleichtert die Schlepperei schon erheblich.

      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Jonas

    16. März 2017 at 18:05

    Hey Nicole,
    schreibst du kein Reisetagebuch?
    Das scheint in der Liste zu fehlen…
    Lg Jonas – vom JourneyBook-Team

    1. Nicole von PASSENGER X

      17. März 2017 at 0:25

      Hey Jonas, ich hab bisher tatsächlich nur ein kleines Notizbuch dabei, da landen aber nur Stichworte drin und meist schreib ich selbst die in meine Notizapp. Reisetagebuch wäre aber auch mal eine Idee☺️

  5. Franzi

    13. März 2017 at 11:58

    Jaaa ich hab denselben Kulturbeutel! Bester Begleiter auf Reisen 😛
    Sehr praktische Liste, die app um die Finanzen im Überblick zu haben werde ich mir für meine nächste Reise runterladen 🙂
    Wie genau funktionieren diese Zahnpastillen? Schäumt man die mit eun bisschen Wasser auf? Klingt sehr sinnvoll fürs Reisen!

    Ganz lieben Gruß

    1. Nicole von PASSENGER X

      13. März 2017 at 21:24

      Hey Franzi,
      von den Pastillen nimmt man eine in den Mund und kaut drauf rum. Dann schäumt es und man kann putzen. Hätte es auch erst nicht gedacht, aber funktioniert echg gut

  6. Lisa

    13. März 2017 at 8:18

    Tolle Liste. Ich schreibe vorher immer auf, was wir mitnehmen wollen. Dabei haben wir natürlich viele Dinge dabei, die du auch mitnimmst.

  7. Michaela

    11. März 2017 at 23:01

    Eine sehr hilfreiche Zusammenstellung der wichtigsten Tools für einen Backpacking Trip. Meine Liste sieht ganz ähnlich aus. Außerdem habe ich auch den Jack Wolfskin Kulturbeutel 😉
    lg aus Ecuador

  8. Anke

    8. März 2017 at 21:58

    Hi Nicole!
    Eine sehr tolle Packliste. Ich bin ja mehr so der Chaospacker, der heute nicht mehr sagen kann, was er gestern eingepackt hat… LG Anke

  9. Monika and Petar Fuchs

    7. März 2017 at 17:33

    Liebe Nicole,
    Wow! Das nenne ich mal eine umfangreiche Packliste. Von Pastillen statt Zahnpasta habe ich bisher allerdings noch nie gehört. Das muss ich auch einmal ausprobieren.
    Herzliche Grüße,
    Monika

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